Bei Responsive Design ist viel Technik im Spiel. Technik, die nicht selten vom Wesentlichen ablenkt: Struktur und Inhalte.
In diesem Artikel beschreibe ich Methoden und Tools, die mir helfen, mich beim Entwurf einer Website im Responsive Design nicht in den technischen Details zu verlieren.
1. Skizzen
In der Konzeptions-Phase eines Responsive Webdesign-Projekts geht es darum, wie die Inhalte gewichtet werden und was an welcher Stelle bei welcher Bildschirmgröße erscheinen soll.
Der Weg über klassische Wireframes über Fireworks oder Keynote ist für diesen Prozess nicht ganz ideal. Zuviel Energie und Aufmerksamkeit fließt in die akkuraten grauen Kästchen, das Gefühl für die Flexibilität geht verloren.
Ich arbeite deshalb viel mit Papier und Bleistift. Damit ich nicht jedes Mal wieder dieselben schiefen Umrisse zeichne und ich die Proportionen besser erkennen kann, habe ich mir Skizzenblätter gebastelt.
Eines davon gibt’s unten am Ende des Artikels zum Download (als pdf und als Adobe Indesign-Vorlage zum Selber Anpassen).
Mit diesem Blatt arbeite ich, wenn ich mir klar werden möchte, wie sich ein Layout grundsätzlich verhält. Also: Wie verändern sich die Spalten, was steht wo bei welchem Bildschirmgröße? Weiterlesen
Arbeitet man mit einem festen Layout, verkleinert der mobile Browser die Website im Ganzen auf die Größe des jeweiligen Bildschirms. Ziemlich bald wären alle Texte unleserlich und die winzigen Links wären über einen Touchscreen nicht mehr bedienbar. 
Vor einiger Zeit war ich zu einem Workshop mit dem schönen Namen “