Archiv der Kategorie Themes
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5 brandaktuelle Starter-Themes für WordPress
In diesem Artikel möchte ich Euch fünf interessante Blank- oder Starter-Themes vorstellen, auf deren Basis Ihr eigene Themes entwickeln könnt. Alle Frameworks werden aktiv gepflegt und sind technisch auf dem neuesten Stand.
Wer eigene Themes entwickeln möchte, steht irgendwann vor der Frage: Baue ich mir selbst einen Baukasten oder suche ich mir ein Blank Theme?
So ein Starter-Framework hat den Vorteil, dass man im Prinzip gleich loslegen kann: Die Entwickler haben den Code sehr gut ausgearbeitet, sie haben gebastelt und getestet bis die Darstellung in allen Lebenslagen funktioniert.
Wenn man das alles selbst erledigen will, braucht man viel Zeit. Und selbst dann hat man immer das Gefühl, doch nicht an alles gedacht zu haben.
WordPress-Theme: Individuelles Design oder Premium-Theme?
Es gibt jede Menge schöne und gut gemachte WordPress-Themes. Viele davon sind kostenlos, andere sind auf den einschlägigen Market-Places für relativ wenig Geld zu haben.
In diesem Artikel geht es um den Einsatz von Premium-Themes für Kundenprojekte. Aber auch um die Frage, in welchem Fall man mit einer Eigenentwicklung besser fährt.
Ich stöbere gern bei themeforest.net herum und ab und zu kaufe ich dort auch ein. Auch für Kundenprojekte habe ich diese Themes schon verwendet. Den Code und das Design musste ich allerdings noch an die Bedürfnisse der Kunden anpassen.
Was ist dran am Premium-Theme?
Premium-Themes sind ein Geschäft. Das heißt, der Entwickler lebt davon, dass er möglichst viele Themes verkauft und möglichst schnell die nächste Variante nachlegt. Damit ein Theme viele Käufer findet, muss es in erster Linie gut aussehen. Tolle Bilder und Effekte regen die Phantasie der Käufer an und spielen bei der Vermarktung eine große Rolle.
Die Qualität des Codes ist für den Verkaufserfolg zweitrangig. Probleme zeigen sich erst auf den zweiten Blick und oft erst dann, wenn man das Theme schon im Einsatz hat.
WordPress Theme-Options: Warum weniger mehr ist
Ein Teil unserer Arbeit besteht darin WordPress-Themes anderer Autoren für Kundenprojekte anzupassen. Dabei mache ich immer wieder die Erfahrung, dass eine lange Liste mit Einstellungsmöglichkeiten (Theme-Options) oft mehr Fluch als Segen sind.
Theme-Options sind eigentlich eine feine Sache. Man kauft eine Website von der Stange zu einem mehr als günstigen Preis und mit ein paar Klicks sieht das Ganze aus wie maßgeschneidert.
Am Ende stellt sich meistens heraus, dass es an erstaunlich vielen Stellen zwickt und zwackt. Aber das ist eine andere Geschichte.
Ein neues Theme fürs Blog
Eigentlich wollte ich das Theme nur mal schnell ausprobieren. Aber dann hat es mir so gut gefallen, dass ich gleich angefangen habe, es für mein Blog anzupassen. Das Theme kommt von Elmastudio und es heisst Ari.
Ich bin völlig begeistert von der CSS-Datei. Ich habe schon lange nicht mehr so schönen und ordentlichen CSS-Code gesehen. Von Ellen und Manuel kann man was lernen!
Ursprünglich wollte ich mit der Designumstellung warten, bis mein eigenes Blog-Theme fertig ist. Aber wie es so ist – es zieht sich. Ständig drängen sich andere Projekte dazwischen und es ist nicht abzusehen, wann das Theme fertig sein wird. Und weil ich das alte Design schon eine ganze Weile nicht mehr sehen konnte, habe ich mich spontan für Ari entschieden.
Ich habe das Design ein bisschen angepasst. An den Details muss ich noch feilen, Abstände und Schriftgrößen stimmen noch nicht ganz. Auch die Sidebar schaut noch etwas traurig aus. Hier werde ich wahrscheinlich die Thumbnails wieder einbauen.
Die Arbeit mit diesem Theme macht einfach Spaß. Ich freu mich schon aufs Weiterbauen!
Einführung in HTML5 (4): WordPress-Themes
In dieser Artikelserie möchte ich Euch einen Überblick über die Funktionsweise von HTML5 geben. In der ersten Folge habe ich erklärt, worum es bei HTML5 grundsätzlich geht. In der zweiten Folge habe ich den Aufbau eines Blog-Artikels betrachtet und in der dritten Folge war die Unterstützung der Browser das Thema. Zum Abschluss stelle ich einige Themes vor, die HTML5 nutzen.
A. Fertige HTML5 Themes
Mit diesen Themes kann man gleich loslegen. Sie sind relativ neu auf dem Markt und “können” alle HTML5. (weiterlesen …)
WordPress-Theme “Handgloves”
Das Theme von George Wiscombe hat zwei Dinge, die ich an einem WordPress-Theme mag: Ein klares Layout und gleichzeitig eine eigenständige visuelle Sprache.
Heute findet man ja fast keine Themes mehr ohne Effekte (zur Zeit sind Slider in) und man erkennt vor lauter bunten Bildern kaum noch die Struktur. Handgloves ist da erfrischend anders. Hier gefällt mir sogar die Helvetica ;o)
Wie gut das Theme mit den aktuellen WordPress-Versionen funktioniert (das letzte Release stammt meines Wissens aus 2009), kann ich nicht sagen. Aber das Theme macht auf mich einen soliden Eindruck.
Das Theme könnt Ihr hier anschauen und herunterladen*.
*ein bisschen herunterscrollen, der Download-Link sitzt im ersten Artikel auf der Startseite


