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Der Google App-Inventor für Android
Vor einiger Zeit war ich zu einem Workshop mit dem schönen Namen “Android Extravaganza” eingeladen. Im Workshop haben wir Android-Apps mit dem App-Inventor erstellt.
Mit dem App-Inventor kann man sehr schnell und einfach Apps für Android-Mobiltelefone zusammenbauen. Er wohnt in der Cloud, das heißt man braucht eine aktive Internetverbindung, um damit zu arbeiten. Und weil der App-Inventor zu Google gehört, braucht man natürlich auch eine Google-ID.
Der App-Inventor besteht aus zwei Modulen:
- dem App-Inventor Designer, in dem man die Komponenten für die App festlegt (also Buttons, Textfelder, Töne, usw.) und
- dem App- Inventor Blocks Editor, in dem Programm-Blöcke zusammengestellt und den Komponenten Funktionen zugewiesen werden. (weiterlesen …)
Mein iPad und ich

Seit zwei Monaten habe ich jetzt auch eins. Bei der ersten Generation iPad war ich noch standhaft geblieben, am iPad2 kam ich nicht mehr vorbei. Natürlich nur, weil ich es für meine Arbeit brauche, um die Darstellung von Websites zu überprüfen.
Okay, das ist geschummelt. Ich wurde ein Opfer der Apple-Werbung und meiner Neugier. Ich wollte wissen, wie es sich anfühlt, über einen Touchscreen zu navigieren und welchen Einfluss ein Gadget, das man nicht braucht, auf die täglichen Gewohnheiten hat. (weiterlesen …)
10 tägliche Begleiter fürs iPhone
- Unverzichtbar für Hundebesitzer und Freiluftsportler: Das Regenradar von Wetter-Online. Hier erfährt man ziemlich zuverlässig, ob man innerhalb der nächsten Stunde nass wird.
- Eine Liste ist eine Liste ist eine Liste. Ohne Prioritäten, ohne Fälligkeitsdatum, ohne Wiedervorlage. TeuxDeux ist so eine Liste. Aber was für eine! Nicht ohne meine TeuxDeux-Liste.
- Sieht gut aus und synchronisiert sich mit dem Google-Kalender: Calvetica
- Echofon macht Links in Tweets direkt anklickbar – etwas, das ich bei der offiziellen Twitter-App vermisse. Bugfixes dauern allerdings etwas länger.
- Dateianhänge öffnen und lesen mit GoodReader
- Das iPhone aus der Tasche ziehen und Mal eben eine Website live schalten: Eindruck machen mit iFTP
- Alles Gute aus der Cloud: Dropbox macht meine Daten von allen Geräten aus zugänglich.
- Neuer Kommentar im Blog? Freischalten mit WordPress für iPhone
- Kleine Pause: Mit der arte-App kann man Sendungen der letzten sieben Tage anschauen.
- Was ist drin in den Gummibärchen? barcoo gibt Auskunft: Ein großer Haufen Zucker.
Sind Web-Apps unsexy?
Es geht das Gerücht, dass 50 Prozent aller Apps in Apple’s AppStore als mobile Website genauso gut funktionieren würden. Ich habe keine Belege für diese Zahl, aber sie wirft ein Licht auf einen wichtigen Aspekt bei der Entscheidung nativ oder Web: Native Apps haben einen viel besseren Ruf als ihre armen Verwandten von der Website.
Eine native App wird vom Endkunden als wertvoller wahrgenommen. Das geht so weit, dass eine Anwendung, die man zwischen den bunten Icons im AppStore nicht findet, als nicht existierend abgehakt wird.
Julia Soergel, Mitbegründerin der schicken Zeiterfassungs-Plattform mite dazu: “Unsere Erfahrungen bisher zeigten jedoch recht klar, dass von Kunden eher native Apps gewünscht werden. Es ist wirklich vorneweg eine Gefühlssache (…) – native Apps werden einfach hochwertiger wahrgenommen. Zudem kommen überraschenderweise wenige unserer Kunden überhaupt auf die Idee, die App einmal testweise über den mobilen Browser aufzurufen. Gerade iPhone-Nutzer scheinen stark darauf gedrillt zu sein, erst im Store zu suchen. Findet sich dort keine App für das gewünschte Tool, gehen wirklich viele davon aus, dass sich das Tool auf dem iPhone schlicht nicht nutzen lässt.” (weiterlesen …)


