06. Dezember 2012

Workflow bei Responsive Design Projekten

Seit wir Webseiten im Responsive Design machen, hat sich unser Workflow verändert. Es ist noch gar nicht lange her, da begann jedes Webprojekt mit Photoshop und Fireworks. Inzwischen kommt die Grafik erst viel später ins Spiel und der Browser spielt eine immer größere Rolle.

Wir haben zunächst das inhaltliche Konzept an den Anfang gestellt, erst danach kommt die Grafik an die Reihe. Der Abstimmungsprozess mit den Kunden ist dadurch einfacher geworden. Wir müssen nicht mehr so viel über Geschmacksfragen diskutieren und können gestalterische Entscheidungen an den Inhalten festmachen. Wir haben dadurch eine bessere Gesprächsbasis mit den Kunden und können uns besser verständlich machen.

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12. Juli 2012

Was kommt rein ins Webdesign-Angebot? (Update)

Die Zeichen stehen gut: Der Kunde weiß, dass er eine Website braucht. Und er weiß, dass wir diese Dienstleistung anbieten. Jetzt muss ich ihn nur noch überzeugen, dass wir auch wirklich die Richtigen sind für den Job.
Lange Zeit markierte der Brief mit dem Angebot den ersten Schritt auf dem Weg zu einer neuen Kundenbeziehung. Nachdem es abgeschickt war begann das Warten. Wann meldet sich der Kunde wieder? Wann sollen wir nachfragen? Hat er/sie auch alles richtig verstanden?

Die Vorbereitung

Mit der Zeit haben wir festgestellt, dass dem Angebot etwas vorausgehen muss, damit beide Seiten – wir und der potenzielle Auftraggeber – etwas davon haben. Welche Schritte das sind, ist in diesem Artikel beschrieben.

Dieser Artikel wurde aktualisiert und ergänzt (1. Version vom Januar 2012)

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18. April 2012

A Book Apart: Design Is a Job

Stop trying to get your clients to “understand design” and instead show them that you understand what they hired you to do. Explain how the choices you’ve made lead to a successful project.

“Versuchen Sie nicht, Ihren Kunden “Designverständnis” beizubringen. Zeigen Sie ihnen statt dessen, dass Sie verstanden haben, wofür Ihre Kunden Sie engagiert haben. Erklären Sie ihnen, warum Ihre Entscheidungen das Projekt zum Erfolg führen werden.”

Over the years the one constant that we’ve been able to rely on is that how a potential client behaves in the business development process is exactly how they will behave during the project. Trust your gut.

“Es gibt eine Konstante, auf die wir uns immer verlassen können: Wie sich ein potenzieller Kunde während der Vorbereitungsphase zu einem Auftrag verhält, so wird er sich auch während des Projekts verhalten. Trauen Sie Ihrem Bauchgefühl.”

Diese und noch jede Menge andere Weisheiten stehen in dem neuen Buch “Design Is a Job” von Mike Monteiro aus der “A Book Apart”-Serie.

Wunderbar geschrieben, ungeheuer sachkundig und absolut lesenswert.
Das ebook gibt es schon für 9$.
Ein Probekapitel “Getting Clients” gibt es hier.


11. April 2012

Clients from Hell oder Warum Design klare Prozesse braucht

Die Website Clients From Hell mit ihren skurrilen Geschichten kennen wahrscheinlich viele, die hier mitlesen. Die “client horror stories from designers” sind lustig. Allerdings kann ich nicht viele auf einmal lesen, sonst bekomme ich Bauchschmerzen.

Wir alle kennen Kundenbegegnungen der unangenehmen Art. Und wir tauschen uns gern mit Kollegen darüber aus. Merkwürdig wird es dann, wenn Kollege A immer wieder dieselben Reinfälle erlebt und Kollegin B schon wieder auf einer unbezahlten Rechnung sitzenbleibt. Und wie war das mit unserem letzten Websiteprojekt, das so anstrengend war und um ein Haar zum finanziellen Desaster geworden wäre?

Wenn dieselben Geschichten immer wieder passieren, könnte es daran liegen, dass im Prozess hinter den Projekten etwas falsch läuft.

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