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Google-Web-Fonts in WordPress einbinden (Update)
Eine alternative Schrift in ein WordPress-Theme einzubinden ist nicht weiter kompliziert. In diesem Artikel beschreibe ich drei Möglichkeiten, wie Du Web-Fonts in Dein WordPress-Theme einbinden kannst: Google-Webfonts, Typekit und die @font-face-Methode.
Die Schrift-Darstellung funktioniert in allen modernen Browsern gut, es spricht also nichts dagegen, Verdana, Arial und Times in den Ruhestand zu schicken.
1. Google Web-Fonts
Die Oberfläche der Google Web Fonts-Seite wurde vor einiger Zeit überarbeitet, das Testen und Zusammenstellen von Schriften ist jetzt sehr bequem und unkompliziert. Du kannst Dir dort eine “Kollektion” von Schriften zusammenstellen – und beim Klick auf den Button “Use” zeigt Dir Google die fertigen Code-Schnipsel, mit denen Du die Schriften in das WordPress-Theme einbetten kannst.
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Google Web-Fonts einbinden
(!) ACHTUNG
Von diesem Artikel gibt es ein neuere Version:
Google-Web-Fonts in WordPress einbinden (Update) →
Schriften kann man über unterschiedliche Methoden in ein WordPress-Theme einbinden. Eine Methode funktioniert über die CSS-Anweisung @font-face. Die Schrift muss dazu in unterschiedlichen Formaten (TTF, WOFF, EOT) vorliegen und im selben Verzeichnis liegen wie die CSS-Datei. Jede Browsergattung kann nämlich eines oder mehrere Formate nicht lesen.
Die @font-face-Methode ist aber nicht ganz ohne Tücken. Ausgerechnet mit dem Firefox, sonst eine sichere Bank, kann es Darstellungprobleme geben. Hier hilft das Cufón-Script weiter. Dann ist die Darstellung über die Browser hinweg einigermaßen konsistent. Nach meiner Erfahrung bleiben aber kleine Schönheitsfehler. (weiterlesen …)


