Archiv für WordPress Hacks
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WordPress-Backend für Kunden-Projekte anpassen (Update)
Für Neulinge ist das WordPress-Backend eine große Hürde. Mit diesen zwei PlugIns wird das das Verwalten einer WordPress-Seite für unerfahrene Nutzer leichter.
1. Frontend-Editor
Dieses PlugIn habe ich auf einer Seite eingesetzt, auf der die Kundin zunächst nur bestehende Texte ändern möchte. Später soll die Seite erweitert werden und es wird eine Schulung geben.
Das PlugIn sorgt dafür, dass angemeldete Nutzer direkt auf der Vorderseite der Website Texte bearbeiten können. Fährt man mit der Maus über einen Textbereich, taucht ein kleiner Edit-Button auf:

Klickt man den Button an, erscheint ein Texteditor, in dem man den Text bearbeiten kann. (weiterlesen …)
WordPress-Backend für Kunden-Projekte anpassen
Bei Kunden-Projekten, bei denen wir WordPress als Redaktionssystem einsetzen, passen wir das Dashboard an die Bedürfnisse des Kunden an. Wir blenden zum Beispiel Funktionen aus, die der Kunde nicht nutzen möchte. Dadurch wird das Backend übersichtlicher und leichter zu bedienen. Außerdem richten wir den TinyMCE-Editor so ein, dass der Kunde sicher und komfortabel damit arbeiten kann.
In diesem Artikel möchte ich Euch erklären, wie man folgende Punkte im WordPress-Backend bearbeiten kann:
- Den Menüpunkt “Dashboard” umbenennen in “Übersicht”
- Die Update-Meldung nur dem Admin zeigen
- Menüpunkte PlugIns, Werkzeuge und Einstellungen ausblenden
- Der Button “Publizieren” auf dem Edit-Screen wird zu einem Big Orange Button
- Sidebar-Widgets ausblenden, die nicht gebraucht werden
- Den TinyMCE-Editor anpassen
Alle Code-Schnipsel kommen in die functions.php.
SVG: Vektorgrafiken in WordPress einbauen
In der Druckproduktion werden Logos und Icons in einem Vektorformat abgespeichert. Damit wird das Bild zur Zeichnung, die stufenlos skalierbar ist. Mit dem Format SVG und HTML5 halten Vektorgrafiken jetzt auch Einzug ins Webdesign. Und mit einem Trick auch in WordPress.
Ein pixelbasiertes Format, wie zum Beispiel ein jpeg-Bild, ist an eine Größe gebunden. Das gepixelte Bild kann man zwar verkleinern, aber nicht vergrößern. Dazu müsste man Pixel dazudichten und so etwas können nur die CSI-Spezialisten im Kino.
Seit Firefox 4 und Internet Explorer 9 wird SVG (Scalable Vector Graphics) von allen Browsern unterstützt. Opera, Chrome und Safari sind auch mit dabei. Für ältere IE-Versionen gibt es Javascript Workarounds, zum Beipiel die Raphael-Bibliothek. Einen Überblick über Möglichkeiten und Funktionen von SVG gibt es bei Wikipedia (deutsch) und im Blog von Microsoft (englisch).
SVG und WordPress
In WordPress lassen sich SVG-Formate noch nicht ganz rumpelfrei einbinden. Versucht man, eine SVG-Datei über die Mediathek hochzuladen, bekommt man eine Fehlermeldung. Und der HTML-Editor zerlegt <svg>-Code liebevoll in alle Einzelteile.
Das Problem kann man mit ein wenig Gebastel lösen.
(weiterlesen …)
WordPress Formatvorlagen in ein Theme einbauen
Seit der Version 3.1 unterstützt WordPress Post Formats oder Formatvorlagen. Artikel, die nur aus einem Foto, einem Zitat oder einem Videos bestehen, erscheinen in einem eigenen Design. In diesem Artikel erkläre ich, wie Du Formatvorlagen in Dein Theme integrieren kannst.
Post Formats werden oft mit Custom Post Types verwechselt. Post Formats unterscheiden sich von Custom Post Types dadurch, dass sie eng an den Artikel gebunden sind. Sie sind eigentlich nur Formatierungen innerhalb eines Artikels und keine eigenständige Artikel-Form.
Wer Tumblr oder Posterous kennt, weiß wie das aussieht:

Diese Formate werden von WordPress unterstützt:
- aside Ein kleiner Content-Schnipsel, üblicherweise ohne Überschrift
- gallery Eine Bildergalerie
- link Ein Link zu einer anderen Seite
- image Ein einzelnes Bild
- quote Ein Zitat
- status Eine kurze Statusmeldung, ähnlich wie ein Tweet bei Twitter
- video Eine Video-Datei
- audio Eine Audio-Datei
- chat Ein kurzer Chat-Dialog
10 Sicherheits-Tipps für WordPress-Seiten
Mit ein paar einfachen Handgriffen kann man eine WordPress-Seite gegen Hacker-Angriffe schützen. Man beginnt damit am besten gleich bei der Installation.
1. Den WordPress-Ordner umbenennen
Lädt man WordPress als zip-File per FTP auf den Server, findet man nach dem Entpacken ein Verzeichnis namens wordpress vor. Da dieses Verzeichnis immer so heisst, kennen auch alle Scriptkids diesen Namen. Deshalb solltet Ihr das Verzeichnis umbenennen.
2. Das Datenbank-Präfix ändern
Dasselbe gilt für das Datenbank-Präfix. Hier gibt WordPress bei der Installation das Präfix wp_ an. Auch das ist so ein Wert, der immer gleich und daher gut bekannt ist. Es kann nicht schaden, das Präfix abzuändern. Je kreativer, desto besser: meinprimapraefix_.
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