Archiv für WordPress-PlugIns

WordPress-Backend für Kunden-Projekte anpassen (Update)

Für Neulinge ist das WordPress-Backend eine große Hürde. Mit diesen zwei PlugIns wird das das Verwalten einer WordPress-Seite für unerfahrene Nutzer leichter.

1. Frontend-Editor

Dieses PlugIn habe ich auf einer Seite eingesetzt, auf der die Kundin zunächst nur bestehende Texte ändern möchte. Später soll die Seite erweitert werden und es wird eine Schulung geben.

Das PlugIn sorgt dafür, dass angemeldete Nutzer direkt auf der Vorderseite der Website Texte bearbeiten können. Fährt man mit der Maus über einen Textbereich, taucht ein kleiner Edit-Button auf:

Klickt man den Button an, erscheint ein Texteditor, in dem man den Text bearbeiten kann. (weiterlesen …)

02. Februar 2012 von Kirsten
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Die PlugIns in diesem Blog (Update)

Seit ich das letzte Mal meine PlugIns vorgestellt habe, ist einige Zeit vergangen. Inzwischen hat sich die PlugIn-Landschaft ein bisschen verändert. 

Diese PlugIns sind geblieben

  • Antispam Bee
    Der Filter erkennt zuverlässig alle Spamkommentare. Dass ein “echter” Kommentar drunterkommt, passiert sehr selten.
  • Executable PHP widget
    Eines Meiner Lieblings-PlugIns, damit kann ich in Textwidgets PHP-Code einsetzen.
  • Twitter Widget von Sean Spalding
    Tut seinen Dienst ohne zu zicken. Das ist mehr, als ich über so manch anderes Twitter-PlugIn sagen kann.
  • Contact Form 7
    Das stand zwar im Mai nicht auf der Liste, ist aber meine sichere Bank für alle Fälle, in denen ich ein einfaches, aber zuverlässiges Kontaktformular brauche.

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11. Januar 2012 von Kirsten
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Linktipp: WordPress Permalinks ändern

Wie man die Permalink Struktur sinnvoll und gefahrlos ändert
WordPress kommt mit einer voreingestellten Linkstruktur, die weder hübsch noch praktisch ist. Ein Link zu einem Artikel sieht dann so aus: www.die-netzialisten.de/?p=123
Abgesehen davon, dass das merkwürdig aussieht, weder Menschen noch Suchmaschinen können sich unter der Beschreibung ?p=123 etwas vorstellen.

Das Erscheinungsbild von Links kann man in den Einstellungen ändern. Michael Oeser hat in seinem Adventskalender mit WordPress-Tipps den Ultimative Guide zum Thema geschrieben. Unbedingt lesen!

31. Dezember 2011 von Kirsten
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jQuery richtig einbinden mit wp_enqueue_script

Wenn man in einem WordPress-Theme Javascript-Effekte nutzen will, muss man diese Scripts in die Theme-Dateien einbauen. Dazu gibt es verschiedene Methoden, einige davon können zu Problemen führen. Am Beispiel von jQuery zeige ich, wie man Javascripts sicher einbinden kann. 

In vielen Themes haben die Macher das jQuery-Script fest in die header.php eingebaut.
Das sieht dann so aus:

<script type="text/javascript" src="http://ajax.googleapis.com/ajax/libs/jquery/1.5.0/jquery.min.js"></script>

Meistens stehen diese Anweisungen irgendwo oben zwischen den head-Tags; dort, wo auch die Stylesheets aufgerufen werden.
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24. November 2011 von Kirsten
Kategorien: Tipps, WordPress | Schlagwörter: | 4 Kommentare

10 Sicherheits-Tipps für WordPress-Seiten

Mit ein paar einfachen Handgriffen kann man eine WordPress-Seite gegen Hacker-Angriffe schützen. Man beginnt damit am besten gleich bei der Installation. 

1. Den WordPress-Ordner umbenennen

Lädt man WordPress als zip-File per FTP auf den Server, findet man nach dem Entpacken ein Verzeichnis namens wordpress vor. Da dieses Verzeichnis immer so heisst, kennen auch alle Scriptkids diesen Namen. Deshalb solltet Ihr das Verzeichnis umbenennen.

2. Das Datenbank-Präfix ändern

Dasselbe gilt für das Datenbank-Präfix. Hier gibt WordPress bei der Installation das Präfix wp_ an. Auch das ist so ein Wert, der immer gleich und daher gut bekannt ist. Es kann nicht schaden, das Präfix abzuändern. Je kreativer, desto besser: meinprimapraefix_.
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14. November 2011 von Kirsten
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Sonderzeichen in TinyMCE hochgestellt platzieren

In Texten, in denen das Sonderzeichen ® vorkommt, braucht man eine Option, das Zeichen hochgestellt zu platzieren.

Um das ®-Zeichen hochzustellen, muss man das Zeichen mit dem HTML-Tag sup umgeben. Für tiefergestellte Zeichen ist das Tag sub zuständig.
Damit man das nicht jedes Mal per Hand machen muss, kann man sich den TinyMCE-Editor so konfigurieren, dass er das übernimmt.
Um die Funktion im TinyMCE zu aktivieren, fügt man folgende Zeilen in die functions.php ein:

function enable_more_buttons($buttons) {
  $buttons[] = 'sub';
  $buttons[] = 'sup';
  return $buttons;
}
add_filter("mce_buttons_3", "enable_more_buttons");

Im Editor erscheinen jetzt zwei zusätzliche Buttons, über die man den Text bequem formatieren kann.

TinyMCE Button sup

Hier im Blog erledigt den Job mein Lieblings-PlugIn: wp-Typography.

08. November 2011 von Kirsten
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