09. Juli 2012

Was ist eigentlich ein Hook?

Wenn man mit WordPress-Themes und PlugIns arbeitet, begegnet man man früher oder später dem Stichwort “Hook”. Was verbirgt sich dahinter und was kann man damit tun?

Über einen Hook kann man eigene Funktionen an einer definierten Stelle im WordPress-Code “einhaken”. Baut man seine Erweiterungen an diesen Punkten ein, dann überstehen die Modifikationen das nächste Update ohne Schaden.
Die Hook-Funktionen werden in die functions.php-Datei im Theme-Ordner eingetragen oder gleich in ein PlugIn gepackt, das im Verzeichnis PlugIns wohnt. Dort sind sie separat vom WordPress-Core-Code gespeichert.

Die Alternative wäre, direkt im WordPress-Code herumzubasteln. Das empfiehlt sich aber ganz und gar nicht, denn beim nächsten Update wäre die ganze Arbeit futsch.
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12. Juni 2012

PlugIn “Google Analytics Popular Posts”: Beliebte Artikel anzeigen

In den Google-Analytics-Statistiken kann man unter anderem sehen, welche Artikel besonders häufig angeklickt werden.
Für ein Blog ist diese Statistik sehr interessant. Bei den “Netzialisten” sind zum Beispiel die Artikel auf den ersten Plätzen, die neue Besucher über eine Google-Suche hierher gebracht haben.

Ich schaue mir regelmäßig die Statistiken an – na ja, halbwegs regelmäßig. Damit ich das in Zukunft nicht mehr so leicht aus den Augen verliere, habe ich nach einem PlugIin gesucht, dass mir die meistgelesenen Artikel direkt ins Blog holt.

Ich bin schließlich auf das PlugIn Google Analytics Popular Posts gestossen. Das PlugIn tut genau das, was ich möchte: Ich kann mir einen Zeitraum aussuchen und die Anzahl der Posts, die ich aufgelistet haben will. Die Liste kann ich in einem Sidebar-Widget anzeigen lassen.

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02. Februar 2012

WordPress-Backend für Kunden-Projekte anpassen (Update)

Für Neulinge ist das WordPress-Backend eine große Hürde. Mit diesen zwei PlugIns wird das das Verwalten einer WordPress-Seite für unerfahrene Nutzer leichter.

1. Frontend-Editor

Dieses PlugIn habe ich auf einer Seite eingesetzt, auf der die Kundin zunächst nur bestehende Texte ändern möchte. Später soll die Seite erweitert werden und es wird eine Schulung geben.

Das PlugIn sorgt dafür, dass angemeldete Nutzer direkt auf der Vorderseite der Website Texte bearbeiten können. Fährt man mit der Maus über einen Textbereich, taucht ein kleiner Edit-Button auf:

Klickt man den Button an, erscheint ein Texteditor, in dem man den Text bearbeiten kann. Weiterlesen


11. Januar 2012

Die PlugIns in diesem Blog (Update)

Seit ich das letzte Mal meine PlugIns vorgestellt habe, ist einige Zeit vergangen. Inzwischen hat sich die PlugIn-Landschaft ein bisschen verändert. 

Diese PlugIns sind geblieben

  • Antispam Bee
    Der Filter erkennt zuverlässig alle Spamkommentare. Dass ein “echter” Kommentar drunterkommt, passiert sehr selten.
  • Executable PHP widget
    Eines Meiner Lieblings-PlugIns, damit kann ich in Textwidgets PHP-Code einsetzen.
  • Twitter Widget von Sean Spalding
    Tut seinen Dienst ohne zu zicken. Das ist mehr, als ich über so manch anderes Twitter-PlugIn sagen kann.
  • Contact Form 7
    Das stand zwar im Mai nicht auf der Liste, ist aber meine sichere Bank für alle Fälle, in denen ich ein einfaches, aber zuverlässiges Kontaktformular brauche.

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31. Dezember 2011

Linktipp: WordPress Permalinks ändern

Wie man die Permalink Struktur sinnvoll und gefahrlos ändert
WordPress kommt mit einer voreingestellten Linkstruktur, die weder hübsch noch praktisch ist. Ein Link zu einem Artikel sieht dann so aus: www.die-netzialisten.de/?p=123
Abgesehen davon, dass das merkwürdig aussieht, weder Menschen noch Suchmaschinen können sich unter der Beschreibung ?p=123 etwas vorstellen.

Das Erscheinungsbild von Links kann man in den Einstellungen ändern. Michael Oeser hat in seinem Adventskalender mit WordPress-Tipps den Ultimative Guide zum Thema geschrieben. Unbedingt lesen!