Wenn man mit WordPress-Themes und PlugIns arbeitet, begegnet man man früher oder später dem Stichwort “Hook”. Was verbirgt sich dahinter und was kann man damit tun?
Über einen Hook kann man eigene Funktionen an einer definierten Stelle im WordPress-Code “einhaken”. Baut man seine Erweiterungen an diesen Punkten ein, dann überstehen die Modifikationen das nächste Update ohne Schaden.
Die Hook-Funktionen werden in die functions.php-Datei im Theme-Ordner eingetragen oder gleich in ein PlugIn gepackt, das im Verzeichnis PlugIns wohnt. Dort sind sie separat vom WordPress-Core-Code gespeichert.
Die Alternative wäre, direkt im WordPress-Code herumzubasteln. Das empfiehlt sich aber ganz und gar nicht, denn beim nächsten Update wäre die ganze Arbeit futsch.
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