Fröhliche Weihnachtskarten gefällig?

Weihnachtskarten

Als Weihnachtsgeschenk für unsere Kunden gestalten wir jedes Jahr einen Satz Weihnachtskarten in fröhlichen Farben und mit optimistischen Mustern. 

Dieses Jahr haben wir 3 Sets à 6 Karten (DIN A6) übrig. Wer eines davon haben möchte, schreibt bitte bis zum 16. Dezember einen Kommentar zu diesem Beitrag. Dann gehen die Karten am Montag per Post auf den Weg. Der Versand ist kostenlos.
Wenn sich mehr als drei Leute melden, entscheidet das Los.

Also: Wer möchte fröhliche Weihnachtskarten?

Workflow bei Responsive Design Projekten

Seit wir Webseiten im Responsive Design machen, hat sich unser Workflow verändert. Es ist noch gar nicht lange her, da begann jedes Webprojekt mit Photoshop und Fireworks. Inzwischen kommt die Grafik erst viel später ins Spiel und der Browser spielt eine immer größere Rolle.

Wir haben zunächst das inhaltliche Konzept an den Anfang gestellt, erst danach kommt die Grafik an die Reihe. Der Abstimmungsprozess mit den Kunden ist dadurch einfacher geworden. Wir müssen nicht mehr so viel über Geschmacksfragen diskutieren und können gestalterische Entscheidungen an den Inhalten festmachen. Wir haben dadurch eine bessere Gesprächsbasis mit den Kunden und können uns besser verständlich machen.

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Design-Wettbewerbe fair gestalten

Unter dem Motto „Das geht auch fair“ hat der Berufsverband der Kommunikationsdesigner (BDG)  einen Leitfaden herausgegeben, der sich mit der Ausgestaltung von Design-Wettbewerben befasst.

Teilnehmer sollten sich die Konditionen genau durchlesen und  erst danach entscheiden, ob sie eine Arbeit einsenden möchten. Der BDG hat vier Bereiche identifiziert, hinter denen sich allzuoft unfaire Bedingungen verbergen.

  1. 1. Muss der Designer allein sämtliche Haftungsrisiken übernehmen?
  2. 2. Tritt der Designer allein schon durch seine Teilnahme alle Rechte an seinem Werk ab?
  3. 3. Wie sind Vergütung und Nutzung geregelt? Hat der Designer das Recht namentlich genannt zu werden?
  4. 4. Ist die Jury bekannt und mindestens zur Hälfte mit Fachleuten (Designern) besetzt?

Mehr dazu auf der BDG-Webseite.

Bilder für Responsive Designs: Für jedes Gerät das richtige Bild

Bei langsamen Internetverbindungen sind nicht selten die Bilder der Showstopper in Sachen mobiler Nutzerfreundlichkeit.
Werden Bilder einfach nur verkleinert, muss auch ein Smartphone das 400 KB große JPEG laden. Angezeigt wird aber nur eine stark geschrumpfte Ansicht des Bildes, die eigentlich weniger als halb so viele KB hätte.

Dieses Problem betrifft übrigens nur gepixelte Bilder, also klassischerweise Fotos. Grafiken, Icons und dekorative Zutaten wie Schatten und Verläufe kann man bereits heute problemlos per CSS3, mit Iconfonts oder Grafiken im Vektorformat (SVG) lösen. Wenn also im Folgenden von Bildern die Rede ist, sind immer Fotos oder Scans gemeint.
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