Checkliste: Ich brauche eine Webseite

Ich wollte schon immer eine kleine Checkliste schreiben, die ich Kunden, die eine Webseite planen, an die Hand geben kann. Hier ist sie.
Es sind immer dieselben Fragen, die im ersten Gespräch auftauchen. Fragen, über die sich jeder/jede, der/die eine Webseite plant, in Ruhe Gedanken machen sollte.

  • Wozu brauche ich die Webseite?
    Tipp: Überlegen Sie, was Sie mit Hilfe der Webseite erreichen wollen.
    Zum Beispiel: Unter den Suchbegriffen X, Y und Z im Internet gefunden werden, Kunden eine Kontaktmöglichkeit bieten, Produkte/Referenzen darstellen, mit Kollegen vernetzen usw.
  • Welche Informationen kommen auf die Webseite?
    Tipp: Machen Sie eine Liste mit allen Informationen, die Sie zu Ihrem Thema anbieten können. Zum Beispiel: Texte, Bilder, Filme, Kundenstimmen, Referenzen, Leistungen usw.
  • Was davon interessiert meine Leser tatsächlich?
    Tipp: Fragen Sie Bekannte wonach sie suchen würden, wenn sie Ihre Webseite aufrufen. Vergleichen Sie das Feedback kritisch mit Ihrer Liste.

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Wie funktionert ein Dropdown-Menu „richtig“?

Im Zusammenhang mit Responsive Design sind Dropdown-Menus sehr praktisch. Sie sparen Platz und halten das Layout übersichtlich. Das ist wichtig, wenn eine Webseite auf verschiedenen Bildschirmgrößen gleich gut dargestellt werden soll. 

Bei einem Dropdown-Menu öffnet sich eine Liste mit Unterpunkten, wenn man auf einen Navigations-Button klickt.

Beispiel Dropdwon Spiegel

In der Regel ist ein Dropdown-Menu so aufgebaut:
Hauptmenupunkt
– Unterseite
– Unterseite
– Unterseite
– Unterseite

Im WordPress legt man sich eine Hauptseite mit mehreren Unterseiten an. Im Backend (Design/Menu) kann man sich diese Struktur ganz einfach per Drag & Drop zusammenbauen. Wenn das Theme die Darstellung in den Styles unterstützt, erscheint dann im Frontend der Seite ein Dropdownmenu.

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Drei nützliche Online-Tools für Webdesigner

JPEG- und PNG-Dateien komprimieren

Die meisten Bildbearbeitungsprogramme geben Bilder in relativ großen Dateigrößen aus, trotz bereits eingebauter Kompression. Eine eine gute Bildkompression – und damit eine möglichst kleine Dateigröße – ist aber entscheidend für die Ladezeiten einer Webseite. Gleichzeitig soll man den Bildern die Kompression möglichst nicht ansehen.

Mit diesen beiden Online-Tools findet man ganz schnell den idealen Kompromiss zwischen guter Darstellung und Dateigröße:

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Design-Wettbewerbe fair gestalten

Unter dem Motto „Das geht auch fair“ hat der Berufsverband der Kommunikationsdesigner (BDG)  einen Leitfaden herausgegeben, der sich mit der Ausgestaltung von Design-Wettbewerben befasst.

Teilnehmer sollten sich die Konditionen genau durchlesen und  erst danach entscheiden, ob sie eine Arbeit einsenden möchten. Der BDG hat vier Bereiche identifiziert, hinter denen sich allzuoft unfaire Bedingungen verbergen.

  1. 1. Muss der Designer allein sämtliche Haftungsrisiken übernehmen?
  2. 2. Tritt der Designer allein schon durch seine Teilnahme alle Rechte an seinem Werk ab?
  3. 3. Wie sind Vergütung und Nutzung geregelt? Hat der Designer das Recht namentlich genannt zu werden?
  4. 4. Ist die Jury bekannt und mindestens zur Hälfte mit Fachleuten (Designern) besetzt?

Mehr dazu auf der BDG-Webseite.

Linktipp: Nie wieder suchen

Alle Unicode-Zeichen auf einen Blick
Kennt Ihr das? Man will mal eben schnell ein Symbol aus dem Unicode-Zeichensatz irgendwo einsetzen und macht sich auf die Suche. Stunden später hat man das Zeichen in irgendeiner ellenlangen Liste gefunden.

Aber jetzt ist Schluss mit der Sucherei, ab sofort klickt Ihr auf ein Bookmark in Eurer Lesezeichenleiste und ruft diese Seite auf:

copypastecharacter.com

Dort findet Ihr im Handumdrehen jedes Zeichen. Die Seite stammt von den Jungs und Mädels(?)  von Konst & Teknik & Martin. 

A Book Apart: Design Is a Job

Stop trying to get your clients to “understand design” and instead show them that you understand what they hired you to do. Explain how the choices you’ve made lead to a successful project.

„Versuchen Sie nicht, Ihren Kunden „Designverständnis“ beizubringen. Zeigen Sie ihnen statt dessen, dass Sie verstanden haben, wofür Ihre Kunden Sie engagiert haben. Erklären Sie ihnen, warum Ihre Entscheidungen das Projekt zum Erfolg führen werden.“

Over the years the one constant that we’ve been able to rely on is that how a potential client behaves in the business development process is exactly how they will behave during the project. Trust your gut.

„Es gibt eine Konstante, auf die wir uns immer verlassen können: Wie sich ein potenzieller Kunde während der Vorbereitungsphase zu einem Auftrag verhält, so wird er sich auch während des Projekts verhalten. Trauen Sie Ihrem Bauchgefühl.“ Weiterlesen A Book Apart: Design Is a Job

Startups: This is How Design Works

Aus dem Text der Website von Wells Riley:

„Firmen wie Apple machen es StartUps unmöglich, den Faktor Design zu ignorieren. Bei StartUps wie Path, Airbnb, Square und Massive Health ist Design Teil der Firmenphilosophie und diese Unternehmen leisten phantastische Arbeit.

Aber was ist Design eigentlich? Ein Logo? Ein WordPress-Theme? Eine innovative Bedienungsoberfläche?

Design ist so viel mehr als das. Es ist eine geistige Einstellung. Es ist ein Lösungsansatz. Es ist eine Möglichkeit, es Ihren Konkurrenten mal richtig zu zeigen. Diese praktische Anleitung soll Ihnen helfen, zu verstehen, was Design ist und zeigt Ihnen, wo die großen Design-Talente zu finden sind. „

Schnelltest: Der Designfee-Calculator fürs iPhone

Grad ist sie raus, die iPhone-App, mit der man Designleistungen kalkulieren kann. Ich habe die 79 Cent investiert und mir das Werk von Marco Linke angeschaut.

Die Optik

Das Design des Designfee Calculator gefällt mir sehr gut. Es ist klar und reduziert und schön gemacht. Die Farbe rot wird sehr präzise eingesetzt, sonst gibt es nur noch Weiß, Grau und Schwarz. Weiterlesen Schnelltest: Der Designfee-Calculator fürs iPhone

LinkTipp: Google Analytics-Tipp bei Onlinelupe.de

Was lesen neue und wiederkehrende Besucher?
Vor ein paar Tagen habe ich Jasminas Blog Onlinelupe entdeckt und ein bisschen darin gelesen. Unter anderem gibt es dort viele Informationen zum Thema „Blog mit Google Analytics auswerten“.
Hier eine schöne Anleitung, wie man in Google Analytics einen benutzerdefinierten Bericht erstellt, in dem man ablesen kann, welchen Lieblingscontent neue Besucher und Stammleser haben.
Der Artikel ist zwar schon ein bisschen älter schon, aber immer noch Up To Date.