Design-Wettbewerbe fair gestalten

Dieser Artikel ist ursprünglich am 04. 12. 2012 erschienen.
Das ist eine ganze Weile her. Der Inhalt ist wahrscheinlich nicht mehr aktuell.

Unter dem Motto „Das geht auch fair“ hat der Berufsverband der Kommunikationsdesigner (BDG)  einen Leitfaden herausgegeben, der sich mit der Ausgestaltung von Design-Wettbewerben befasst.

Teilnehmer sollten sich die Konditionen genau durchlesen und  erst danach entscheiden, ob sie eine Arbeit einsenden möchten. Der BDG hat vier Bereiche identifiziert, hinter denen sich allzuoft unfaire Bedingungen verbergen.

  1. 1. Muss der Designer allein sämtliche Haftungsrisiken übernehmen?
  2. 2. Tritt der Designer allein schon durch seine Teilnahme alle Rechte an seinem Werk ab?
  3. 3. Wie sind Vergütung und Nutzung geregelt? Hat der Designer das Recht namentlich genannt zu werden?
  4. 4. Ist die Jury bekannt und mindestens zur Hälfte mit Fachleuten (Designern) besetzt?

Mehr dazu auf der BDG-Webseite.

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