Drei nützliche Online-Tools für Webdesigner

Dieser Artikel ist ursprünglich am 06. 05. 2013 erschienen.
Das ist eine ganze Weile her. Der Inhalt ist wahrscheinlich nicht mehr aktuell.

JPEG- und PNG-Dateien komprimieren

Die meisten Bildbearbeitungsprogramme geben Bilder in relativ großen Dateigrößen aus, trotz bereits eingebauter Kompression. Eine eine gute Bildkompression – und damit eine möglichst kleine Dateigröße – ist aber entscheidend für die Ladezeiten einer Webseite. Gleichzeitig soll man den Bildern die Kompression möglichst nicht ansehen.

Mit diesen beiden Online-Tools findet man ganz schnell den idealen Kompromiss zwischen guter Darstellung und Dateigröße:

Schönes, übersichtliches CSS

Viele Entwickler komprimieren ihre CSS-Dateien, bevor sie sie auf den Server laden. Die Dateien werden dadurch deutlich schlanker. Allerdings sind solche Dateien fürs menschliche Auge nicht mehr lesbar, denn der Code steht hintereinander weg  in einer Zeile.

Zeilenwechsel per Hand einzubauen ist sehr mühsam, aber es gibt ein schönes Tool dafür: CSS Beautifier. Man kann dort ein komprimiertes CSS-File eingeben und heraus kommt ein ordentliche, gut lesbare Datei.

Das Tool verwende ich nicht nur, um komprimierte CSS-Dateien lesbar zu machen. Ab und zu ordne ich damit auch meine CSS-Files, wenn ich beim Tippen mal wieder schlampig war und keine einheitliche Schreibweise eingehalten habe. Ich erzeuge einfach ein komprimiertes File und lasse es vom CSS Beautifier verschönern.