5 einfache SEO Tipps

Wir bekommen häufig Anfragen von Kunden, die unzufrieden sind, weil ihre Seite unter bestimmten Suchwörtern nicht auftaucht. Was läuft da schief?

1. Kommt das Suchwort auch tatsächlich im Text vor?
Wer unter dem Stichwort „Waschmaschine“ gefunden werden möchte, muss dafür sorgen, dass dieses Wort auf der Webseite auch tatsächlich vorkommt. Oft stellt sich bei näherem Hinsehen heraus, dass da nirgendwo „Waschmaschine“ steht, sondern nur verwandte oder ähnliche Wörter vorkommen wie z.B. „Waschvollautomat“.

2. Vor dem Schreiben überlegen, unter welchen Stichwörtern die Seite gefunden werden soll.
Am besten ist es, Du überlegst Dir, welche Suchwörter zu Deiner Seite passen, bevor die Texte fertig geschrieben sind. Eine gute Idee ist es auch, sich in die Besucher der Webseite hineinzuversetzen. Wonach suchen sie? Häufig sind das komplett andere Begriffe, als die, die einem selbst spontan eingefallen sind.

3.  Suchwort-Kombinationen nutzen
Manche Suchwörter kommen sehr häufig vor und haben einen sehr großen Konkurrenzdruck. Für das Stichwort „T-Shirt“ zum Beispiel ist es fast unmöglich, eine kleine Seite nach vorn zu bringen. Hier hilft es, mehrere Suchwörter zu kombinieren, zum Beispiel: „T-Shirt, Übergrößen, Siebdruck“.

4. Keywords nicht streuen, sondern bündeln
Es bringt wenig, in jedem Text sämtliche Suchwörter zu verteilen. Besser ist es, wenn Du Dir für jeden Artikel zwei bis drei Suchwörter vornimmst. Das kommt auch der Lesbarkeit der Texte zu Gute.

5. Die Suchwörter an den richtigen Stellen platzieren
Ein Suchwort, das in der ersten großen Überschrift vorkommt, hat die besten Chancen von Suchmaschinen gesehen zu werden. Aber auch im Rest des Textes gibt es einige Punkte, an denen Suchwörter gut aufgehoben sind. Und zwar an Stellen, die man gern übersieht: Zwischenüberschriften, Link-Titel, alt-Tags in Bildern, Bildunterschriften. Suchrobots lesen sie alle.

ZUM WEITERLESEN
Keyword-Tools zur Recherche von Suchbegriffen (t3n)

Anleitung: Google Analytics mit Webseite verbinden

Wir setzen bei unseren eigenen Projekten und bei Kunden das Analyse-Tool Statify ein. Damit kann man nachverfolgen, welche Seiten am häufigsten aufgerufen werden und woher die Besucher kommen. Manchen Kunden ist das zu wenig, sie möchten das volle Programm. Die Wahl fällt dann in der Regel auf Google Analytics. Google Analytics ist kostenlos und es gibt praktisch nichts, was man damit nicht auswerten kann.
[white_box]Für die folgende Anleitung übernehme ich keine Gewähr. Ich habe lediglich versucht, die relevanten Informationen nach bestem Wissen zusammenzutragen. Stand: Juli 2014[/white_box]
Beim Verbinden einer Webseite mit Google Analytics muss man ein paar Dinge beachten, wenn das Ganze datenschutzkonform ablaufen soll.

Schritt für Schritt zu Google Analytics

  1. Google-Konto anlegen
  2. Google-Tracking-Info finden
  3. Tracking-Info einbinden
  4. IP-Adressen anonymisieren
  5. Vertrag mit Google abschliessen
  6. Impressum/Datenschutzerklärung ergänzen
  7. Opt-out-Link einbauen
  8. Alte Daten löschen

1. Ein Google-Konto anlegen

Damit Eure Webseite mit Google Analytics ausgewertet werden kann, braucht Ihr als erstes ein Google-Konto. Wer schon eins hat, kann das natürlich benutzen. Aber ohne Konto geht leider nichts, denn Google-Analytics ist Teil eines Google-Kontos.
Weiterlesen Anleitung: Google Analytics mit Webseite verbinden

Statify oder Google Analytics?

Es wird zunehmend schwierig, sich mit der eigenen Webseite datenschutzkonform zu verhalten. Das Schräge an der Sache ist, dass unangenehme Konsequenzen nicht nur vom Gesetzgeber her drohen. Wir müssen uns auch noch gegen obskure Abmahner zur Wehr setzen.

Die neuste Entwicklung ist, dass man seinen Besuchern eine Möglichkeit anbieten muss, der Erfassung ihres Besuchs durch Google Analytics zu widersprechen. Auch dann, wenn die IP-Nummern anonymisiert werden.

Die Webseite muss ein Link anbieten, den der Besucher anklicken kann, damit sein Besuch nicht von der Google-Statistik erfasst wird. Wie das geht, habe ich hier beschrieben: Datenschutz: Google Analytics per Klick deaktivieren.

Ich habe inzwischen Google Analytics auf allen unseren Webseiten deaktiviert. Statt dessen setzen wir jetzt auf Statify. Im Folgenden möchte ich kurz beschreiben, was Statify macht und worin die Unterschiede zu Google Analytics und anderen ähnlich umfangreichen Tools liegen.

Weiterlesen Statify oder Google Analytics?

WordPress und SEO: Die Basics

Das Optimieren von Webseiten für Suchmaschinen hat den Ruf einer Geheimwissenschaft. Wenn die Webseite fertig ist, kommt der SEO-Profi mit seinem Zauberstab und macht, dass Google glücklich ist.

Wer sich den Profi nicht leisten kann, installiert sich eines der bekannten WordPress-PlugIns. Hier steckt das Geheimwissen dann irgendwo im Code.

Aber Suchmaschinen-Optimierung funktioniert auch mit einem PlugIn nicht ganz von allein. Das PlugIn will konfiguriert werden und spätestens jetzt stellt sich die Frage: Worum soll es bei der Optimierung eigentlich gehen?

Weiterlesen WordPress und SEO: Die Basics

LinkTipp: Google Analytics-Tipp bei Onlinelupe.de

Was lesen neue und wiederkehrende Besucher?
Vor ein paar Tagen habe ich Jasminas Blog Onlinelupe entdeckt und ein bisschen darin gelesen. Unter anderem gibt es dort viele Informationen zum Thema „Blog mit Google Analytics auswerten“.
Hier eine schöne Anleitung, wie man in Google Analytics einen benutzerdefinierten Bericht erstellt, in dem man ablesen kann, welchen Lieblingscontent neue Besucher und Stammleser haben.
Der Artikel ist zwar schon ein bisschen älter schon, aber immer noch Up To Date.

Ein Blog mit Google Analytics auswerten

Wie werte ich mein Blog mit Google-Analytics aus? Welche Zahlen sind relevant? Welche Informationen kann ich überhaupt herauslesen? Darum soll es in diesem Artikel gehen.

Google-Analytics-Statistiken sind eine Wissenschaft für sich. Bei meinen Recherchen habe ich eine Menge Informationen gefunden, die sich auf Seiten beziehen, die Produkte oder Anzeigen verkaufen. Konversionsraten und Kampagnen taugen aber für die Analyse eines Blogs nicht so richtig.

Meine Fragen: Was will ich eigentlich wissen?

  1. Wie viele Stammleser hat das Blog?
  2. Welche Artikel kommen gut an und welche weniger?
  3. Welche Suchwörter führen neue Besucher zum Blog?
  4. Finden neue Leser das, was sie suchen?

Als nächstes habe ich mir folgende Kennzahlen bzw. Dimensionen ausgeguckt.

A. Besucherzahlen

Die Besucherzahlen sind das erste Kurvendiagramm, das man sieht, wenn man die Google-Analytics-Seite öffnet. Google unterscheidet zwischen „Besuche“ und „eindeutige Besucher“. Mich interessieren die eindeutigen Besucher.
Weiterlesen Ein Blog mit Google Analytics auswerten

Suchmaschinen-Optimierung: Worauf es wirklich ankommt

Wenn man bei Google nach dem Stichwort Suchmaschinen-Optimierung sucht, wird man schier erschlagen von der Menge an Informationen. SEO ist ein sehr lukrativer Markt, es wird viel versprochen und in bunten Farben angepriesen.
Nicht nur Kunden haben deshalb mitunter merkwürdige Vorstellungen davon, was man „haben muss“, um bei Suchmaschinen zu punkten.
Wie ticken Suchmaschinen eigentlich? Und womit kann man sie überzeugen?

Das Spiel

Suchmaschinen wie Google haben ein Ziel: Geld verdienen. Die Unternehmen machen ihr Geschäft mit Anzeigen, die sie neben den Suchergebnissen platzieren. Diese Anzeigen lassen sich am besten verkaufen, wenn möglichst viele Leute möglichst oft die Suchmaschinen-Seite besuchen.

Natürlich möchte jeder Website-Anbieter seine Seite ganz oben auf der Liste sehen.
Hier kommen die Suchmaschinen-Optimierer ins Spiel. Die mit dem schwarzen Hut versprechen viel und versuchen, Google auszutricksen. Die mit dem weißen Hut versprechen weniger und setzen auf Qualität und ein paar technische Rafinessen.

Weiterlesen Suchmaschinen-Optimierung: Worauf es wirklich ankommt