Ist WordPress zu kompliziert?

Jeder, der sich irgendwann mit dem Gedanken an eine eigene Webseite beschäftigt hat, kennt WordPress. Es heißt, man muss kein HTML-Künstler sein um eine Seite zusammen zu bringen. Und auch Laien, sagt man, kommen mit WordPress gut zurecht. 

Der überwiegende Teil unserer Kunden pflegt seine Webseite selbst. Aber eine relativ konstante Zahl kapituliert früher oder später vor dem Backend. Ich vermute, dass der Löwenanteil an alten und ungepflegten Systemen da draußen auf das Konto der Überforderten geht, bei denen der Flirt mit WordPress nur von kurzer Dauer war.

In einem CMS stecken eine Menge abstrakter Denkmodelle: Das Konzept von Backend und Frontend ist für Laien schwer zu begreifen. Gleiches gilt für die unterschiedlichen Funktionen von Beiträgen und Seiten sowie die Systematik von Tags und Kategorien.

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Wie funktionert ein Dropdown-Menu „richtig“?

Im Zusammenhang mit Responsive Design sind Dropdown-Menus sehr praktisch. Sie sparen Platz und halten das Layout übersichtlich. Das ist wichtig, wenn eine Webseite auf verschiedenen Bildschirmgrößen gleich gut dargestellt werden soll. 

Bei einem Dropdown-Menu öffnet sich eine Liste mit Unterpunkten, wenn man auf einen Navigations-Button klickt.

Beispiel Dropdwon Spiegel

In der Regel ist ein Dropdown-Menu so aufgebaut:
Hauptmenupunkt
– Unterseite
– Unterseite
– Unterseite
– Unterseite

Im WordPress legt man sich eine Hauptseite mit mehreren Unterseiten an. Im Backend (Design/Menu) kann man sich diese Struktur ganz einfach per Drag & Drop zusammenbauen. Wenn das Theme die Darstellung in den Styles unterstützt, erscheint dann im Frontend der Seite ein Dropdownmenu.

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