LinkTipp: Google Analytics-Tipp bei Onlinelupe.de

Was lesen neue und wiederkehrende Besucher?
Vor ein paar Tagen habe ich Jasminas Blog Onlinelupe entdeckt und ein bisschen darin gelesen. Unter anderem gibt es dort viele Informationen zum Thema „Blog mit Google Analytics auswerten“.
Hier eine schöne Anleitung, wie man in Google Analytics einen benutzerdefinierten Bericht erstellt, in dem man ablesen kann, welchen Lieblingscontent neue Besucher und Stammleser haben.
Der Artikel ist zwar schon ein bisschen älter schon, aber immer noch Up To Date.

Redaktionssysteme für kleine Kundenprojekte

WordPress ist im Vergleich zu anderen Redaktionssystemen leicht zu bedienen. Meldet sich ein Redakteur aber nur alle paar Wochen im WordPress-Backend an, kann es passieren, dass er sich nicht mehr zurechtfindet. Manche Kunden haben auch keine Zeit und keine Geduld, sich in ein komplexes CMS einzuarbeiten.

In diesen Fällen kann es sinnvoll sein, über ein alternatives CMS nachzudenken, das etwas schlanker ist als WordPress.
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Was kann Wunderkit?

Ich arbeite seit einiger Zeit mit Wunderlist und bin damit sehr zufrieden. Jetzt war ich natürlich sehr gespannt auf das neueste Wunderding. Es ist so weit, seit ein paar Tagen läuft Wunderkit im offiziellen Betatest. 

Wunderkit kommt in der gewohnten Optik von Wunderlist daher, ist aber irgendwie anders. Aber wie genau? Was kann Wunderkit, das Wunderlist nicht kann?

1. Workspaces anlegen
Workspaces sind im Prinzip Projekte, zu denen man die wunderlist-bekannten Tasks und Notes zuordnen kann. Wunderkit zieht sozusagen eine zusätzliche hierarchische Ebene über den Aufgaben ein.
Aufgabenlisten gibt es nicht mehr, statt dessen kann man Tags für Aufgaben vergeben. Mir gefallen die Listen bei Wunderlist, in denen man die Aufgaben frei per Drag an Drop herumschieben konnten, ziemlich gut. Tags machen das Ordnen irgendwie abstrakter. Man kann einer Aufgabe verschiedene Tags zuordnen, das ist natürlich flexibler als eine Liste. Aber es ist auch weniger intuitiv, weil die visuelle Rückmeldung fehlt.
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„Mobile First“ – Responsive Design von unten

Normalerweise geht der Weg andersherum: An die fertige Website wird eine mobile Version „angedockt“. Rein technisch ist das machbar und in vielen Fällen auch die einzig gangbare Lösung – wenn eine Website nur angepasst werden soll und kein komplettes Redesign bekommen soll.

Wenn aber tatsächlich ein Relaunch geplant ist und man die Chance hat, ganz von vorn anzufangen, ist die „Mobile-First“-Methode der richtige Weg.
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Die PlugIns in diesem Blog (Update)

Seit ich das letzte Mal meine PlugIns vorgestellt habe, ist einige Zeit vergangen. Inzwischen hat sich die PlugIn-Landschaft ein bisschen verändert. 

Diese PlugIns sind geblieben

  • Antispam Bee
    Der Filter erkennt zuverlässig alle Spamkommentare. Dass ein „echter“ Kommentar drunterkommt, passiert sehr selten.
  • Executable PHP widget
    Eines Meiner Lieblings-PlugIns, damit kann ich in Textwidgets PHP-Code einsetzen.
  • Twitter Widget von Sean Spalding
    Tut seinen Dienst ohne zu zicken. Das ist mehr, als ich über so manch anderes Twitter-PlugIn sagen kann.
  • Contact Form 7
    Das stand zwar im Mai nicht auf der Liste, ist aber meine sichere Bank für alle Fälle, in denen ich ein einfaches, aber zuverlässiges Kontaktformular brauche.

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Ein Blog mit Google Analytics auswerten

Wie werte ich mein Blog mit Google-Analytics aus? Welche Zahlen sind relevant? Welche Informationen kann ich überhaupt herauslesen? Darum soll es in diesem Artikel gehen.

Google-Analytics-Statistiken sind eine Wissenschaft für sich. Bei meinen Recherchen habe ich eine Menge Informationen gefunden, die sich auf Seiten beziehen, die Produkte oder Anzeigen verkaufen. Konversionsraten und Kampagnen taugen aber für die Analyse eines Blogs nicht so richtig.

Meine Fragen: Was will ich eigentlich wissen?

  1. Wie viele Stammleser hat das Blog?
  2. Welche Artikel kommen gut an und welche weniger?
  3. Welche Suchwörter führen neue Besucher zum Blog?
  4. Finden neue Leser das, was sie suchen?

Als nächstes habe ich mir folgende Kennzahlen bzw. Dimensionen ausgeguckt.

A. Besucherzahlen

Die Besucherzahlen sind das erste Kurvendiagramm, das man sieht, wenn man die Google-Analytics-Seite öffnet. Google unterscheidet zwischen „Besuche“ und „eindeutige Besucher“. Mich interessieren die eindeutigen Besucher.
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Angebots-Anfragen im Webdesign: Tipps zum Umgang mit potenziellen Kunden

In diesem Artikel geht es um die Prozesse im Vorfeld eines Angebots. Bevor es ans Kalkulieren geht, sollte man ein paar Dinge beachten. 

Das Szenario

Ein Interessent fragt an, wir vereinbaren ein Treffen und unterhalten uns mit einer freundlichen Dame/einem freundlichen Herrn über das Projekt. Die Stimmung ist gut, der Auftrag passt zu uns und hört sich interessant an. Zurück im Büro schreiben wir ein ausführliches Angebot. Bei größeren Projekten sind wir damit schon mal mehrere Tage beschäftigt.
Aber anstatt einer freundlichen Rückmeldung ernten wir Schweigen. Wir fragen nach und stellen fest, dass die gute Stimmung verflogen ist. Der Interessent ist unzufrieden: Die Preise sind viel zu hoch und es steht eine Menge überflüssiges Zeug im Angebot. Das Gespräch zieht sich noch eine Weile hin, dann ist klar: Der Auftrag kommt nicht zustande.
* Schnitt *
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Linktipp: Statische Social Media Buttons

Facebook, Twitter, Google: Statische Buttons im Eigenbau
So, jetzt habe ich’s endlich getan. Ich hab die animierten Social-Buttons in der Single-Ansicht gegen statische Buttons ausgetauscht. Vladimir Simovic hat gezeigt, wie’s geht. Vielen Dank für die ausführlich Anleitung!

Mich haben die Ladeverzögerungen immer gestört. Nicht nur bei meiner Seite, auch bei anderen Seiten fand ich es lästig, wenn ich mal wieder auf Twitter und Facebook warten musste. Irgendwie beisst sich das, wenn man selbst die kleinsten Code-Schnipsel optimiert und dann lädt die Seite ewig.

WordPress-Theme: Individuelles Design oder Premium-Theme?

Es gibt jede Menge schöne und gut gemachte WordPress-Themes. Viele davon sind kostenlos, andere sind auf den einschlägigen Market-Places für relativ wenig Geld zu haben. 
In diesem Artikel geht es um den Einsatz von Premium-Themes für Kundenprojekte. Aber auch um die Frage, in welchem Fall man mit einer Eigenentwicklung besser fährt.

Ich stöbere gern bei themeforest.net herum und ab und zu kaufe ich dort auch ein. Auch für Kundenprojekte habe ich diese Themes schon verwendet. Den Code und das Design musste ich allerdings noch an die Bedürfnisse der Kunden anpassen.

Was ist dran am Premium-Theme?

Premium-Themes sind ein Geschäft. Das heißt, der Entwickler lebt davon, dass er möglichst viele Themes verkauft und möglichst schnell die nächste Variante nachlegt. Damit ein Theme viele Käufer findet, muss es in erster Linie gut aussehen. Tolle Bilder und Effekte regen die Phantasie der Käufer an und spielen bei der Vermarktung eine große Rolle.

Die Qualität des Codes ist für den Verkaufserfolg zweitrangig. Probleme zeigen sich erst auf den zweiten Blick und oft erst dann, wenn man das Theme schon im Einsatz hat.

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