Gutenberg und klassische Blogs

In einem bekannten Blog aus der deutschen Bloggerszene entspann sich letztlich eine Diskussion über den Sinn oder Unsinn von Gutenberg für ein „klassisches“ Blog. Damit ist gemeint: Ich schreibe einen Text, setze ein paar Überschriften und füge ab und zu ein Bild ein. 

Viele Bloggerinnen* sind dabei durchaus mutig, sie haben spontan das Update auf WordPress 5.0 gemacht, weil sie sehen wollten, wie das so ist mit diesem neuen Editor. Sie sind bereit, sich damit auseinanderzusetzen, was da Neues kommt. 

Allerdings kam ebenso spontan Unmut auf. Die Oberfläche wird als unübersichtlich und kompliziert empfunden. Das Schreiben eines Artikels wird als deutlich mühsamer als zuvor wahrgenommen. Die Bloggerinnen ziehen den Schluss, der neue Editor sei wohl nicht für Blogs gedacht. Die seien den Entwicklern womöglich nicht so wichtig.
* Blogger sind selbstverständlich mit gemeint.

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