Im Gutenberg-Editor mit CSS-Klassen arbeiten

Eine relativ einfache Methode, das Aussehen eines Gutenberg-Blocks anzupassen, ist das Arbeiten mit CSS-Klassen.

Bei jedem Gutenberg-Block gibt es die Möglichkeit, eine CSS-Klasse einzutragen. Ich arbeite viel mit solchen Helfer-Klassen. Sie lassen sich gut in die CSS-Systematik eines Projekts integrieren.

Das Feld dafür findest du unter Erweitert/Zusätzliche CSS-Klassen(n).
Hier die CSS-Einstellung für den Absatz-Block:

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Mit Text- und Überschrift-Blöcken arbeiten im Gutenberg-Editor

Mit dem Gutenberg-Editor hat sich das Arbeiten mit Texten verändert. Jede Überschrift, aber auch jeder Absatz, ist jetzt ein eigener Block.

Man muss sich beim Schreiben von Texten also ein bisschen umgewöhnen. Man schreibt nicht mehr alles hintereinander weg ein einen „Kasten“ hinein, sondern man produziert einzelne Blöcke. Diese Blöcke kann man dann einzeln bearbeiten.

Siehe auch Was ändert sich für meine Website mit Gutenberg

Absatz oder Überschrift verschieben

Man kann zum Beispiel Absätze und Überschriften im Text verschieben. Ich nutze das sehr viel. Im alten Editor konnte man einen Text nur durch ausschneiden und einfügen von der Stelle bewegen. So geht es viel schneller.

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Was ändert sich mit Gutenberg für meine WordPress-Website?

Mit dem WordPress-Editor Gutenberg ändert sich die Art, wie wir mit WordPress Inhalte und Layouts erstellen. Wer eine WordPress-Website neu aufsetzen oder überarbeiten möchte, kommt an Gutenberg nicht vorbei. Aber auch Theme-Autoren müssen sich umstellen.

Was ist anders mit Gutenberg?

Im alten Editor gab es einen festgelegten Bereich, in dem man seine Texte reingeschrieben hat. Wie im Textverarbeitungsprogramm schrieb man alles untereinander weg: Überschriften, Absätze, Zitate, Listen und so weiter.

Gutenberg bricht mit dieser Gewohnheit. Mit dem neuen Editor ist jedes Element ein Block. Ein Absatz ist ein Block, eine Überschrift ist einer. Eine Liste, ein Bild und eine Galerie sind auch jeweils ein Block.

Wozu ist das gut?

Bisher musste man am Editor vorbei arbeiten, wenn man mit WordPress irgendetwas anderes produzieren wollte als einen klassischen Blog-Artikel. Inhalte in Spalten oder ähnlichen Layout-Elemente aufzuteilen klappte nur mit Tricks. PageBuilder füllten diese Lücke.

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Die Inhalts-Breiten der Gutenberg-Blöcke

Gutenberg-Blöcke und damit Gutenberg-Themes wie Twentytwenty verwenden drei verschiedenen Content-Breiten. Eine eher schmale Standard-Breite, die in der Regel den Fließtext enthält, eine „weite Breite“ und eine „volle Breite“.

Da sieht dann etwa so aus:

Der Absatz-Block hat die schmale Breite und bekommt dadurch eine lesefreundliche Zeilenlänge. Die beiden zusätzlichen Breiten gibt es für den Bild-Block, den Cover-Block und verschiedene andere Blocks, z.B. Gallery-Block, Video-Block, Columns-Block oder den Group-Block.

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Gutenberg und klassische Blogs

In einem bekannten Blog aus der deutschen Bloggerszene entspann sich letztlich eine Diskussion über den Sinn oder Unsinn von Gutenberg für ein „klassisches“ Blog. Damit ist gemeint: Ich schreibe einen Text, setze ein paar Überschriften und füge ab und zu ein Bild ein. 

Viele Bloggerinnen* sind dabei durchaus mutig, sie haben spontan das Update auf WordPress 5.0 gemacht, weil sie sehen wollten, wie das so ist mit diesem neuen Editor. Sie sind bereit, sich damit auseinanderzusetzen, was da Neues kommt. 

Allerdings kam ebenso spontan Unmut auf. Die Oberfläche wird als unübersichtlich und kompliziert empfunden. Das Schreiben eines Artikels wird als deutlich mühsamer als zuvor wahrgenommen. Die Bloggerinnen ziehen den Schluss, der neue Editor sei wohl nicht für Blogs gedacht. Die seien den Entwicklern womöglich nicht so wichtig.
* Blogger sind selbstverständlich mit gemeint.

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