Drei populäre Halbwahrheiten über WordPress

WordPress erlebt gerade einen Hype. Ein Produkt mit so viel kostenloser Werbung lässt sich natürlich gut verkaufen, kaum eine Agentur, die sich nicht noch schnell das Stichwort „WordPress“ auf die Webseite schreibt.

Hier wird dann erklärt, warum WordPress toll ist. Oder warum es nicht so toll ist, denn schließlich ist da noch das CMS XYZ, mit dem die Agentur eigentlich ihr Geld verdient.

Bei meinen Streifzügen durchs Netz begegnen mir diese Aussagen immer wieder:

  1. WordPress ist toll, weil es kostenlos ist
  2. WordPress ist eigentlich kein CMS, sondern nur eine Blog-Software
  3. WordPress ist kinderleicht zu bedienen

Weiterlesen Drei populäre Halbwahrheiten über WordPress

Redaktionssysteme für kleine Kundenprojekte

WordPress ist im Vergleich zu anderen Redaktionssystemen leicht zu bedienen. Meldet sich ein Redakteur aber nur alle paar Wochen im WordPress-Backend an, kann es passieren, dass er sich nicht mehr zurechtfindet. Manche Kunden haben auch keine Zeit und keine Geduld, sich in ein komplexes CMS einzuarbeiten.

In diesen Fällen kann es sinnvoll sein, über ein alternatives CMS nachzudenken, das etwas schlanker ist als WordPress.
Weiterlesen Redaktionssysteme für kleine Kundenprojekte

Perch: Schlankes CMS mit viel Potenzial

Beim Nachdenken über ein Kundenprojekt ist mir das CMS Perch von edgeofmyseat wieder eingefallen. Für kleinere Websites ist das eine sehr interessante Option.

Klar, mit WordPress kann man auch kleine Seiten aufsetzen, die der Kunde gut bedienen kann. Aber manchmal braucht man etwas einfacheres. Wenn der Kunde zwar ab und zu eine Kleinigkeit ändern möchte, aber keine Energie für die Beschäftigung mit dem WordPress-Backend hat. Oder wenn man eine CMS-Funktionalität in existierende HTML-Seiten integrieren möchte.
Weiterlesen Perch: Schlankes CMS mit viel Potenzial

TYPO3-Projekt für Upgrade vorbereiten

Ein Redaktionssystem wie TYPO3 möchte in regelmäßigen Abständen aktualisiert werden, sonst leidet die Performance und vor allem die Sicherheit. Regelmäßige Upgrades sind also Pflicht.

1. Möglichkeit: Operation am lebenden System

Eine Möglichkeit ist, das Live-System direkt zu aktualisieren. Man lädt die neue TYPO3-Version hoch, setzt den Link auf den neuen Sourcecode, kopiert die neue index.php in das Verzeichnis des Projekts und aktualisiert  im Install-Tool die Datenbank-Tabellen. (Vorher sollte man unbedingt ein Backup erstellen und alle Extensions auf den neuesten Stand bringen.)
Das ist die Methode, die wahrscheinlich am häufigsten benutzt wird.

Was aber, wenn ein sehr umfangreiches Upgrade ansteht? Wenn man absolut sicher gehen möchte, dass die Website sich nicht für ein paar Stunden verabschiedet, während man hektisch im Hintergrund versucht, das Backend wieder sichtbar zu machen und Bugs zu finden?
Die .htaccess und localconf.php im Live-Betrieb hinzubiegen ist jedenfalls nichts für schwache Nerven.

Weiterlesen TYPO3-Projekt für Upgrade vorbereiten

CMS – OpenSource oder Lizenzgebühr?

Wenn man sich im Netz nach Empfehlungen zu Redaktionssystemen umschaut, dann stehen OpenSource-Produkte ganz oben auf der Liste. Man kann sie kostenlos downloaden und sofort loslegen. Wenn man mal nicht weiterkommt, postet man seine Frage in einem der vielen Foren.
Daneben gibt es Programme, für die die Entwickler eine Lizenzgebühr verlangen. Aber warum Gebühren bezahlen, wenn man das Ganze kostenlos haben kann?

Ich arbeite viel mit WordPress, einem der BigPlayer auf dem Feld der OpenSource-Redaktionssysteme. Je besser ich mich auskenne, desto lieber arbeite ich damit. Aber ich kenne auch die Tücken. Das Suchen nach Fehlern, das tagelange Herumprobieren, wenn es um eine Lösung abseits der ausgetretenen Pfade geht.

Meist hilft eine Google-Suche weiter. Die WordPress-Entwickler rund um den Erdball teilen sehr freigiebig ihr Wissen mit anderen. So gesehen müssten mich die kommerziellen Systeme nicht interessieren. Oder doch? Weiterlesen CMS – OpenSource oder Lizenzgebühr?