Anleitung: Eine WordPress-Seite umziehen

Früher oder später ist es so weit: Der Kunde wechselt den Hoster und die WordPress-Installation soll vom einen Server zum anderen umziehen. Oder eine neu entwickelte Seite liegt in einer lokalen Umgebung (localhost) und soll auf den Server hochgeladen werden.

Wer nur die Inhalte von Beiträgen und Seiten vom einem ins andere Blog transferieren möchte, kann auch mit der WordPress-internen Import/Export-Funktion sein Glück versuchen. Eine Anleitung dazu findet Ihr hier.

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PlugIn „Google Analytics Popular Posts“: Beliebte Artikel anzeigen

In den Google-Analytics-Statistiken kann man unter anderem sehen, welche Artikel besonders häufig angeklickt werden.
Für ein Blog ist diese Statistik sehr interessant. Bei den „Netzialisten“ sind zum Beispiel die Artikel auf den ersten Plätzen, die neue Besucher über eine Google-Suche hierher gebracht haben.

Ich schaue mir regelmäßig die Statistiken an – na ja, halbwegs regelmäßig. Damit ich das in Zukunft nicht mehr so leicht aus den Augen verliere, habe ich nach einem PlugIin gesucht, dass mir die meistgelesenen Artikel direkt ins Blog holt.

Ich bin schließlich auf das PlugIn Google Analytics Popular Posts gestossen. Das PlugIn tut genau das, was ich möchte: Ich kann mir einen Zeitraum aussuchen und die Anzahl der Posts, die ich aufgelistet haben will. Die Liste kann ich in einem Sidebar-Widget anzeigen lassen.

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Linktipp: WordPress Permalinks ändern

Wie man die Permalink Struktur sinnvoll und gefahrlos ändert
WordPress kommt mit einer voreingestellten Linkstruktur, die weder hübsch noch praktisch ist. Ein Link zu einem Artikel sieht dann so aus: www.die-netzialisten.de/?p=123
Abgesehen davon, dass das merkwürdig aussieht, weder Menschen noch Suchmaschinen können sich unter der Beschreibung ?p=123 etwas vorstellen.

Das Erscheinungsbild von Links kann man in den Einstellungen ändern. Michael Oeser hat in seinem Adventskalender mit WordPress-Tipps den Ultimative Guide zum Thema geschrieben. Unbedingt lesen!

Sonderzeichen in TinyMCE hochgestellt platzieren

In Texten, in denen das Sonderzeichen ® vorkommt, braucht man eine Option, das Zeichen hochgestellt zu platzieren.

Um das ®-Zeichen hochzustellen, muss man das Zeichen mit dem HTML-Tag sup umgeben. Für tiefergestellte Zeichen ist das Tag sub zuständig.
Damit man das nicht jedes Mal per Hand machen muss, kann man sich den TinyMCE-Editor so konfigurieren, dass er das übernimmt.
Um die Funktion im TinyMCE zu aktivieren, fügt man folgende Zeilen in die functions.php ein:

function enable_more_buttons($buttons) {
  $buttons[] = 'sub';
  $buttons[] = 'sup';
  return $buttons;
}
add_filter("mce_buttons_3", "enable_more_buttons");

Im Editor erscheinen jetzt zwei zusätzliche Buttons, über die man den Text bequem formatieren kann.

TinyMCE Button sup

PHP-Fehler finden mit der WordPress-Debug-Funktion

Gerade ist es wieder passiert – das Blog zeigte eine weiße Seite. Ich hatte zwei neue PlugIns installiert und eines davon machte offensichtlich Ärger. Was tun? Ans Backend kam ich nicht mehr heran und ich hatte keine Idee, welches PlugIn an welcher Stelle Probleme machte.

Keine Panik, WordPress kommt mit einer eingebauten Debug-Funktion. Diese Funktion aktiviert man, indem man diese Zeile in die Konfigurations-Datei wp-config.php einträgt:

define('WP_DEBUG', true);

Ist die Funktion aktiv, spuckt WordPress artig Fehlermeldungen aus, die man dann gezielt nachverfolgen kann. Weiterlesen PHP-Fehler finden mit der WordPress-Debug-Funktion

Bild über eine Lightbox vergrößern

Für ein Kundenprojekt brauchte ich eine schnelle Lightbox-Lösung. Alle Bilder sollten auf Klick in einem kleinen Fenster aufgehen, das über der Browseroberfläche liegt.

Ich habe mich für das PluGin FancyBox for WordPress von José Pardilla entschieden (Danke an Vladimir Simovic für den Tipp). Eigentlich braucht man nur das PlugIin zu installieren und die Lightbox funktioniert. Alle Bilder, die entsprechend verlinkt sind, erscheinen automatisch vergrößert in einem jQuery-Overlay.

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Kunden-Logo in die WordPress-LogIn-Maske einbauen

Kunden freuen sich, wenn anstatt des WordPress-Zeichens ihr Logo in der LogIn-Maske auftaucht.

Dazu muss man diesen Code, in die Datei functions.php einfügen:

function custom_login_logo() {
    echo '<style type="text/css">
        h1 a { background-image:url('.get_template_directory_uri().'/images/kundenlogo.png) !important;background-size:250px 50px !important; }
    </style>';
}
add_action('login_head', 'custom_login_logo');

Damit man etwas sehen kann, müsst Ihr eine Datei „kundenlogo.png“ in den images-Ordner Eures Themes legen. Das Logo hat in diesem Beispiel die Größe 250px x 50px. Die Größe gebt Ihr bei background-size an.

Wenn das Logo nicht zu sehen ist, ist ziemlich sicher etwas mit dem Pfad zur Datei nicht in Ordnung. Falls Ihr ein Child-Theme verwendet, müsst Ihr anstatt get_bloginfo(‚template_directory‘) das hier eintragen: get_bloginfo(’stylesheet_directory‘).
Sonst schaut die Funktion im Parent-Theme-Ordner nach und findet das Logo dort nicht.

Die PlugIns in diesem Blog

Nach einigem herumprobieren, installieren und wieder löschen, sind sechs PlugIns übrig geblieben, die eine tragende Rolle hier im Blog spielen. Ich möchte sie kurz vorstellen.

  • Google Analytics for WordPress von Joost de Valk
    Für dieses PlugIn habe ich mich entschieden, nachdem ich leise an Google Analytics verzweifelt bin. Über das PlugIn kann ich GoogleAnalytics gezielt die Daten liefern, die ich für meine Auswertungen brauche. So erspare ich mir ein paar Kopfstände in den Google-Einstellungen.
  • Antispam Bee von Sergej Müller
    Der Filter hat alle Spamkommentare erkannt – und ein paar mehr dazu ;o)
    Ich habe mich für dieses PlugIn entschieden, weil ich eine Alternative zu Akismet gesucht habe.
  • AddThis Social Bookmarking Widget von The AddThis Team
    Ich habe lange experimentiert mit allerlei selbstgebauten Social-Media-Buttons, aber mit keiner Lösung war ich auf die Dauer zufrieden. Irgenwo zwickte es immer. Jetzt muss ich mir über diesen Punkt keine Gedanken mehr machen.
  • Executable PHP widget von Otto
    Das ist das wichtigste PlugIn überhaupt, denn damit kann ich in Textwidgets PHP-Code einsetzen.
  • Twitter Widget von Sean Spalding
    Tut seinen Dienst ohne zu zicken. Das ist mehr, als ich über so manch anderes Twitter-PlugIn sagen kann.
  • wp-Typography von Jeffrey D. King
    Eine sehr feine Sache. Auch wenn es nur der Schönheit dient, möchte ich es nicht mehr missen.