21 Fakten über Disclaimer

Oder: Es ist nicht alles Schwachsinn, aber doch fast.

Auf jeder Website findet man sie: Die so genannten Disclaimer. Sie sollen den Betreiber einer Website vor ungewollten Rechtsverletzungen schützen. Gab es da nicht mal ein Urteil, dass man für die Inhalte der Seiten, auf der man verlinkt, mitverantwortlich ist?
Ja, das Landgericht Hamburg hat 1998 ein Urteil gesprochen. Womöglich war die Begründung nicht ganz verständlich formuliert, denn es kursierten bald recht eigenwillige Interpretationen davon im Netz.

Thomas Schwenke berichtet im t3n-Magazin t3n.de von allerlei populären Irrtümern rund um die beliebtesten Haftungsausschluss-Klauseln.
Und er erklärt, wie man es richtig macht. Absolut lesenwert!

10 tägliche Begleiter fürs iPhone

  • Unverzichtbar für Hundebesitzer und Freiluftsportler: Das Regenradar von Wetter-Online. Hier erfährt man ziemlich zuverlässig, ob man innerhalb der nächsten Stunde nass wird.
  • Eine Liste ist eine Liste ist eine Liste. Ohne Prioritäten, ohne Fälligkeitsdatum, ohne Wiedervorlage. TeuxDeux ist so eine Liste. Aber was für eine! Nicht ohne meine TeuxDeux-Liste.
  • Sieht gut aus und synchronisiert sich mit dem Google-Kalender: Calvetica
  • Echofon macht Links in Tweets direkt anklickbar – etwas, das ich bei der offiziellen Twitter-App vermisse. Bugfixes dauern allerdings etwas länger.
  • Dateianhänge öffnen und lesen mit GoodReader
  • Das iPhone aus der Tasche ziehen und Mal eben eine Website live schalten: Eindruck machen mit iFTP
  • Alles Gute aus der Cloud: Dropbox macht meine Daten von allen Geräten aus zugänglich.
  • Neuer Kommentar im Blog? Freischalten mit WordPress für iPhone
  • Kleine Pause: Mit der arte-App kann man Sendungen der letzten sieben Tage anschauen.
  • Was ist drin in den Gummibärchen? barcoo gibt Auskunft: Ein großer Haufen Zucker.

Warum wir Wireframes machen

Wireframes sind schnell. Sie kosten wenig und klären wichtige Fragen zum richtigen Zeitpunkt. Und alle profitieren: Kunde, Designer und die Besucher der Website.

Wireframes sind Strukturskizzen von Websites. Der Name kommt von den Drahtgitter-Modellen (Wire = Draht) aus der 3D-Grafik. Die Website von Spiegel Online sieht in der Wireframe-Darstellung etwa so aus:

“]Was man auf der Skizze sieht

Alle Elemente, die die Website enthält: Die Navigation und die Inhalts-Bereiche, deren Position, Größe und Zusammenstellung

Was man nicht sieht
Farben, Schriften, konkrete Inhalte (Texte, Bilder) Weiterlesen Warum wir Wireframes machen