Die PlugIns in diesem Blog

Nach einigem herumprobieren, installieren und wieder löschen, sind sechs PlugIns übrig geblieben, die eine tragende Rolle hier im Blog spielen. Ich möchte sie kurz vorstellen.

  • Google Analytics for WordPress von Joost de Valk
    Für dieses PlugIn habe ich mich entschieden, nachdem ich leise an Google Analytics verzweifelt bin. Über das PlugIn kann ich GoogleAnalytics gezielt die Daten liefern, die ich für meine Auswertungen brauche. So erspare ich mir ein paar Kopfstände in den Google-Einstellungen.
  • Antispam Bee von Sergej Müller
    Der Filter hat alle Spamkommentare erkannt – und ein paar mehr dazu ;o)
    Ich habe mich für dieses PlugIn entschieden, weil ich eine Alternative zu Akismet gesucht habe.
  • AddThis Social Bookmarking Widget von The AddThis Team
    Ich habe lange experimentiert mit allerlei selbstgebauten Social-Media-Buttons, aber mit keiner Lösung war ich auf die Dauer zufrieden. Irgenwo zwickte es immer. Jetzt muss ich mir über diesen Punkt keine Gedanken mehr machen.
  • Executable PHP widget von Otto
    Das ist das wichtigste PlugIn überhaupt, denn damit kann ich in Textwidgets PHP-Code einsetzen.
  • Twitter Widget von Sean Spalding
    Tut seinen Dienst ohne zu zicken. Das ist mehr, als ich über so manch anderes Twitter-PlugIn sagen kann.
  • wp-Typography von Jeffrey D. King
    Eine sehr feine Sache. Auch wenn es nur der Schönheit dient, möchte ich es nicht mehr missen.

CMS – OpenSource oder Lizenzgebühr?

Wenn man sich im Netz nach Empfehlungen zu Redaktionssystemen umschaut, dann stehen OpenSource-Produkte ganz oben auf der Liste. Man kann sie kostenlos downloaden und sofort loslegen. Wenn man mal nicht weiterkommt, postet man seine Frage in einem der vielen Foren.
Daneben gibt es Programme, für die die Entwickler eine Lizenzgebühr verlangen. Aber warum Gebühren bezahlen, wenn man das Ganze kostenlos haben kann?

Ich arbeite viel mit WordPress, einem der BigPlayer auf dem Feld der OpenSource-Redaktionssysteme. Je besser ich mich auskenne, desto lieber arbeite ich damit. Aber ich kenne auch die Tücken. Das Suchen nach Fehlern, das tagelange Herumprobieren, wenn es um eine Lösung abseits der ausgetretenen Pfade geht.

Meist hilft eine Google-Suche weiter. Die WordPress-Entwickler rund um den Erdball teilen sehr freigiebig ihr Wissen mit anderen. So gesehen müssten mich die kommerziellen Systeme nicht interessieren. Oder doch? Weiterlesen →

MojoMotor – das kleine CMS, das wachsen kann

MojoMotor ist ein Redaktionssystem für kleine Kundenprojekte. Der Kunde kann mit der Bearbeitung seiner Inhalte sofort loslegen. Keine Schulungen, keine Handbücher, die Bearbeitung der Inhalte passiert ausschließlich über das Frontend.

Vor einiger Zeit bin ich über MojoMotor von EllisLab gestolpert. Ich wurde neugierig, denn die Beschreibung klang verführerisch: „The Publishing Engine that Does Less“.
Inzwischen habe ich den kleinen Bruder vom großen ExpressionEngine bei einem Projekt eingesetzt.
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Text-Darstellung im Editor anpassen

Im Backend-Editor werden alle Texte in einer Standard-Darstellung angezeigt. In der Regel sieht man alles in Times New Roman. Auf der Website erscheinen die Formatierungen dann natürlich so, wie in der style.css angegeben.

Mich irritiert die unterschiedliche Darstellung beim Schreiben, ich sehe meine Texte gern so, wie sie am Ende auch gezeigt werden.

Ich lege mir deshalb bei jedem Theme eine CSS-Datei für den Editor an. Dort trage ich alle Formatierungen ein, die ich im „Original“ sehen will.
Das sind beispielsweise alle Headlines, das Format von Zitaten und die Codeschnipsel. Weiterlesen →

Google Web-Fonts einbinden

(!) ACHTUNG

Von diesem Artikel gibt es ein neuere Version:
Google-Web-Fonts in WordPress einbinden (Update) →

Schriften kann man über unterschiedliche Methoden in ein WordPress-Theme einbinden. Eine Methode funktioniert über die CSS-Anweisung @font-face. Die Schrift muss dazu in unterschiedlichen Formaten (TTF, WOFF, EOT)  vorliegen und im selben Verzeichnis liegen wie die CSS-Datei. Jede Browsergattung kann nämlich eines oder mehrere Formate nicht lesen.

Die @font-face-Methode ist aber nicht ganz ohne Tücken. Ausgerechnet mit dem Firefox, sonst eine sichere Bank, kann es Darstellungprobleme geben. Hier hilft das Cufón-Script weiter. Dann ist die Darstellung über die Browser hinweg einigermaßen konsistent. Nach meiner Erfahrung bleiben aber kleine Schönheitsfehler. Weiterlesen →

Schicke Themes mit Responsive Design

Ellen und Manuel von Elmastudio haben zwei neue Themes für WordPress herausgebracht. Beide Themes sind für mobile Geräte optimiert, das heißt, das Layout passt sich automatisch unterschiedlichen Bildschirmgrößen an. Das Design ist klar und elegant, die Liste der Features ist eindrucksvoll. Beide Themes sind ausführlich und höchst liebevoll dokumentiert.
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