Artikel von Elisabeth

Mein Name ist Elisabeth Hölzl, ich bin Webentwicklerin, Mutter von zwei inzwischen ziemlich großen Jungs und Chefin von zwei charmanten Collie-Damen. Folgt mir auf Twitter oder auf Google+.

Checkliste Server für WordPress-Installation

Für eine WordPress-Installation muss ein Server bestimmte Voraussetzungen mitbringen. Eigentlich ist das eine sehr übersichtliche Liste. Bei Kunden-Projekten ist es aber häufig nicht einfach, alle Angaben zusammen zu bekommen.

Das hat damit zu tun, dass im Hintergrund interne Abstimmungsprozesse ablaufen. Häufig sind Personen aus verschiedenen Bereichen beteiligt. Die Chefin entscheidet über die URL, der IT-Verantwortliche muss die Sicherheits-Vorgaben einhalten und den Hoster beauftragen und der Hoster ist am Ende der, der die Angaben ausführen muss.

Die Zeit dafür muss man einrechnen. Wir fragen deshalb immer gleich zu Anfang des Projekts nach den Server-Daten.

Checkliste WordPress-Server

Es ist daher hilfreich, wenn man eine Liste zur Hand hat, die man allen Beteiligten zuschicken kann. Ich habe die Angaben auf wordpress.org ergänzt und eine Checkliste zusammengestellt, die alle Angaben beinhaltet, die wir zur Installation brauchen. Damit auch auf verschlungenen Abstimmungswegen nichts verloren geht.
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Vorschaubild: Ausschnitt selbst erzeugen

Wer kennt es nicht: Manchmal hat man Bilder, die asymmetrisch aufgebaut sind. Die von WordPress erzeugten Vorschaubilder sehen dann etwas merkwürdig aus, weil wichtige Teile vom Bild abgeschnitten werden.

WordPress bringt aber eine Möglichkeit mit, selbst einen Ausschnitt festzulegen, der als Vorschaubild benutzt wird. Das geht mit Bordmitteln, ein zusätzliches Plugin brauche ich dafür nicht.

Ich habe mir folgendes Foto für mein Beispiel ausgesucht. (Und ja, das Vorschaubild würde von alleine sogar noch einen akzeptablen Ausschnitt zeigen. Aber ich mag das Bild so gern. ;-)

Kurzhaarcollie sitzt auf einem Waldweg

Lizzy, Kurzhaarcollie, im Schwarzwald


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Die Netzialisten auf der EuroBike

Bild: Eurobike | Bergamont

Vom 30. August bis 2. September findet in Friedrichshafen die EuroBike statt und wir sind dabei! Wir sind zwar kein Blog übers Radfahren, aber wir sind ein Blog über WordPress. Die Messe Friedrichshafen hat uns eingeladen, einen Workshop zum Thema WordPress für Bloggerinnen und Blogger anzubieten.

Wir haben uns schon ein wenig unter Bloggern umgehört, welche Themen besonders interessant wären. Gerne nehmen wir noch weitere Anregungen mit und freuen uns auf einen regen Austausch mit Euch. Gibt es was, von dem Ihr sagen würdet „Wenn ich das am Anfang gewusst hätte…“?

Der Workshop-Termin findet am Donnerstag, 31.08., nachmittags statt.
Wenn Ihr als Blogger bei der EuroBike akkreditiert seid, solltet Ihr dazu Informationen bekommen haben. Wenn nicht, fragt einfach mal nach.

Wir werden am Donnerstagnachmittag und am Freitag auf der EuroBike sein. Sprecht uns gerne an oder schickt uns eine Nachricht über Twitter (an Kirsten oder Elisabeth).

Das PDF mit den Informationen, die wir zusammengetragen haben, könnt Ihr hier herunterladen.

Logo der EuroBike in Friedrichshafen

Microsoft’s Richtlinien für inklusives Design

Die Grafik ist einfach großartig.
Der folgende Text stammt von der Microsoft Website. Es gibt ihn bisher nur auf englisch.

Our inclusive design principles

Recognize exclusion

Exclusion happens when we solve problems using our own biases. As Microsoft designers, we seek out those exclusions, and use them as opportunities to create new ideas and inclusive designs.

Learn from diversity

Human beings are the real experts in adapting to diversity. Inclusive design puts people in the center from the very start of the process, and those fresh, diverse perspectives are the key to true insight.

Solve for one, extend to many

Everyone has abilities, and limits to those abilities. Designing for people with permanent disabilities actually results in designs that benefit people universally. Constraints are a beautiful thing.

Quelle: Inclusive Design at Microsoft

Höchste Zeit für HTTPS

Seit Anfang des Jahres haben Website-Betreiber in Deutschland die Pflicht, Daten aus Kontaktformularen verschlüsselt zur übertragen (§ 13 Abs. 7 TMG). Im Klartext heißt das: Wer Daten erhebt und diese ohne SSL überträgt, kann abgemahnt werden.

Was ist HTTPS?

HTTPS (Hypertext Transfer Protocol Secure) sorgt für eine verschlüsselte Verbindung zwischen Website und Besucher. In unserem Fall also zwischen dem Webserver, der die Website bereitstellt, und dem Browser.
Um HTTPS einrichten zu können benötigt man ein Sicherheitszertifikat, SSL-Zertifikat genannt.

Diese Zertifikate werden von einer Zertifizierungsstelle ausgegeben. Dabei gibt es verschiedene „Eskalationsstufen“, also unterschiedlich aufwändige (und teure) Zertifikate:

  • Domain-Validierung
    Für die meisten Websites ist dieses Zertifikat ausreichend, da die Art der Verschlüsselung dieselbe ist wie bei den teureren Zertifikaten.
    Bei diesem Zertifikat wird ausschließlich die Identität des Seitenbetreibers geprüft und mit den Daten der Domainregistrierung abgeglichen. Dadurch steht dieses Zertifikat innerhalb kürzester Zeit bereit.ssl-domain-validierung
  • Organisations-Validierung
    In diesem Fall wird sowohl der Domaininhaber als auch die Organisation dahinter geprüft. Unter anderem geht es darum, ob die Organisation berechtigt ist, die Domain zu führen.
    Die Bereitstellung dauert ein paar Tage, unter anderem deshalb, weil man Belege liefern muss wie z.B. einen Auszug aus dem Handelsregister.
  • Extended Validation SSL
    Das teuerste Zertifikat im Bunde. Es ist aufgrund der hohen Kosten vor allem für Onlineshops oder große Hostinganbieter interessant.
    Um ein solches Zertifikat zu bekommen werden noch weitreichendere Prüfungen vorgenommen. Man erkennt das Zertifikat daran, dass in der Adressleiste nicht nur das grüne Schloss und „https“ zu finden ist sondern der Name des Unternehmens neben dem Schloss ausgeschrieben wird. Klickt man das Schloss an erhält man weitere Informationen:
    ssl-extended-validation

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5 einfache SEO Tipps

Wir bekommen häufig Anfragen von Kunden, die unzufrieden sind, weil ihre Seite unter bestimmten Suchwörtern nicht auftaucht. Was läuft da schief?

1. Kommt das Suchwort auch tatsächlich im Text vor?
Wer unter dem Stichwort „Waschmaschine“ gefunden werden möchte, muss dafür sorgen, dass dieses Wort auf der Webseite auch tatsächlich vorkommt. Oft stellt sich bei näherem Hinsehen heraus, dass da nirgendwo „Waschmaschine“ steht, sondern nur verwandte oder ähnliche Wörter vorkommen wie z.B. „Waschvollautomat“.

2. Vor dem Schreiben überlegen, unter welchen Stichwörtern die Seite gefunden werden soll.
Am besten ist es, Du überlegst Dir, welche Suchwörter zu Deiner Seite passen, bevor die Texte fertig geschrieben sind. Eine gute Idee ist es auch, sich in die Besucher der Webseite hineinzuversetzen. Wonach suchen sie? Häufig sind das komplett andere Begriffe, als die, die einem selbst spontan eingefallen sind.

3.  Suchwort-Kombinationen nutzen
Manche Suchwörter kommen sehr häufig vor und haben einen sehr großen Konkurrenzdruck. Für das Stichwort „T-Shirt“ zum Beispiel ist es fast unmöglich, eine kleine Seite nach vorn zu bringen. Hier hilft es, mehrere Suchwörter zu kombinieren, zum Beispiel: „T-Shirt, Übergrößen, Siebdruck“.

4. Keywords nicht streuen, sondern bündeln
Es bringt wenig, in jedem Text sämtliche Suchwörter zu verteilen. Besser ist es, wenn Du Dir für jeden Artikel zwei bis drei Suchwörter vornimmst. Das kommt auch der Lesbarkeit der Texte zu Gute.

5. Die Suchwörter an den richtigen Stellen platzieren
Ein Suchwort, das in der ersten großen Überschrift vorkommt, hat die besten Chancen von Suchmaschinen gesehen zu werden. Aber auch im Rest des Textes gibt es einige Punkte, an denen Suchwörter gut aufgehoben sind. Und zwar an Stellen, die man gern übersieht: Zwischenüberschriften, Link-Titel, alt-Tags in Bildern, Bildunterschriften. Suchrobots lesen sie alle.

ZUM WEITERLESEN
Keyword-Tools zur Recherche von Suchbegriffen (t3n)

Was kann man mit einem Childtheme machen?

Wie man ein Childtheme anlegt, hat Kirsten hier beschrieben. Aber wozu ist ein Childtheme gut und was kann man eigentlich damit machen? Oder anders gefragt: Wann ist ein Childtheme sinnvoll und wann eher nicht?

Über ein Childtheme passt man ein schon vorhandenes WordPress-Theme an die eigenen Vorstellungen an.
Man fängt also nicht bei Null an, sondern nutzt die Infrastruktur, die das Parent-Theme mitbringt. Und kann sich ganz auf die Details – auf die individuelle Note sozusagen – konzentrieren. Weiterlesen Was kann man mit einem Childtheme machen?

Anleitung: Test-Seite mit .htaccess schützen

Eine Webseite, die noch im Aufbau ist, soll nicht jeder sehen können. Erst wenn alles fertig ist, soll die Seite für alle Besucher und Suchmaschinen sichtbar werden. Auf diese Weise kann man in Ruhe arbeiten und sich mit Kunden und Kollegen abstimmen.

Eine einfach Möglichkeit, eine Seite mit einem „Sichtschutz“ zu verpassen, ist eine Coming-Soon-Seite davor zu schalten. Dafür gibt es viele gute Plugins bei wordpress.org.
Damit ist die Seite vor unbefugten Blicken abgeschirmt. Wer Zugangsdaten zum WordPress-Backend hat, kann sich anmelden, alle anderen sehen nur die Coming-Soon-Seite.

Nachteil: Der Umweg über das Backend

Die Coming-Soon-Seite hat jedoch einen Nachteil: Nach der Anmeldung landet man im Backend. Für Laien ist das sehr irritierend, sie verstehen nicht, wo sie sich befinden.
Update: Es sei denn, man kombiniert den Link zur Seite mit einem redirect Parameter. (s. Kommentar von Torsten)

Wenn es also nur darum geht, dass eine Seite vor fremden Blicken geschützt wird und die Besucher gleich im Frontend landen sollen (ohne Umweg übers Backend), dann bietet sich ein anderer, klassischer Weg an: Das Abschirmen der Seite per .htaccess.

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Was ist Responsive Design?

Responsive bedeutet übersetzt etwa „reagierend, reaktionsfähig“. Der Begriff bezieht sich auf das Layout von Webseiten. Normalerweise sieht es immer gleich aus: Schaut man mit einem Smartphone die Seite an, sieht man dieselbe Aufteilung wie auf dem Desktop-Computer. Damit alles auf den kleinen Bildschirm drauf passt, verkleinert das Smartphone einfach alles.

Inhalte lesbar machen

Im Responsive Design wird Layout der Webseite flexibel angelegt. Die Inhalte passen sich automatisch an das Gerät an, mit dem die Seite aufgerufen wird. Alle Texte und Bilder werden so präsentiert, dass sie auf Anhieb gut lesbar sind.
Die Inhalte werden nicht verkleinert dargestellt, sondern der Code erkennt, mit welchem Gerät der Besucher unterwegs ist und liefert eine passende Darstellung aus. Die Webseite ist so mit allen Endgeräten gut lesbar und bedienbar.

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WordPress und Git: Projekte auf GitHub

logo-gitEine große Stärke von Git kam bisher noch gar nicht zur Sprache: Die Möglichkeit, Projekte über GitHub zu teilen. GitHub ist eine Plattform, auf der man Projekte öffentlich zur Verfügung stellt. Die Idee dahinter ist, dass man so im Team arbeiten kann. Viele OpenSource-Projekte wohnen deshalb auf GitHub. 

Wir entwickeln Themes für Kundenprojekte, als Grundlage benutzen wir dazu das _s-Theme von Automattic. Freundlicherweise gibt’s das auf GitHub. Den Code zu kopieren ist nicht so ein großes Problem, aber wir möchten möglichst effizient damit arbeiten. Das bedeutet, wir wollen nicht nur eine Kopie haben, wir wollen auch keine Updates von Automattic verpassen. Wie geht das?

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