WordCamp Köln 2011

Wordcamp Köln 2011Mit meinem Fazit zum WordCamp Köln 2011 bin ich hoffnungslos zu spät dran. Der Grund: Die freundliche Telekom hat bei einem Reparaturversuch beim Nachbarn unseren Anschluss abgeknipst. Das heisst, wir fahren im Notbetrieb und Blogposts bleiben liegen.

Eine gute Zusammenfassung des Camps hat Jan Tissler auf t3n.de geliefert.
Mein Eindruck ist gemischt. Einerseits mag ich die Atmosphäre auf einem BarCamp ungeheuer gerne. Man trifft immer interessante Leute und trägt eine Menge Anregungen nach Hause. Andererseits steht und fällt die Qualität der Sessions mit dem Engagement und der Qualifikation der Teilnehmer. Melden sich zu wenige, ist die Spannweite der Themen nicht sehr breit und der Anteil an schwachbrüstigen Sessions ist tendenziell höher. Weiterlesen WordCamp Köln 2011

Kunden-Logo in die WordPress-LogIn-Maske einbauen

Kunden freuen sich, wenn anstatt des WordPress-Zeichens ihr Logo in der LogIn-Maske auftaucht.

Dazu muss man diesen Code, in die Datei functions.php einfügen:

function custom_login_logo() {
    echo '<style type="text/css">
        h1 a { background-image:url('.get_template_directory_uri().'/images/kundenlogo.png) !important;background-size:250px 50px !important; }
    </style>';
}
add_action('login_head', 'custom_login_logo');

Damit man etwas sehen kann, müsst Ihr eine Datei „kundenlogo.png“ in den images-Ordner Eures Themes legen. Das Logo hat in diesem Beispiel die Größe 250px x 50px. Die Größe gebt Ihr bei background-size an.

Wenn das Logo nicht zu sehen ist, ist ziemlich sicher etwas mit dem Pfad zur Datei nicht in Ordnung. Falls Ihr ein Child-Theme verwendet, müsst Ihr anstatt get_bloginfo(‚template_directory‘) das hier eintragen: get_bloginfo(’stylesheet_directory‘).
Sonst schaut die Funktion im Parent-Theme-Ordner nach und findet das Logo dort nicht.

Responsive Design: Welche Vorteile hat der flexible Raster (Fluid Grid)?

Wenn man eine Website mit einem Responsive Design umsetzen will, hat man gut zu tun. Was auf den ersten Blick einfach aussieht, ist auf den zweiten Blick ziemlich komplex.

Was ich mich dabei immer wieder gefragt habe ist: Wozu eigentlich die Umstände mit dem flexiblen Raster (Fluid Grid)?
Die Arbeit mit Prozentangaben ist kompliziert und man muss das Verhalten des Layouts aufwändig testen. Würde es denn nicht reichen, nur mit Media Queries zu arbeiten? Dann könnte man beim festen Layout bleiben und die Seite sieht trotzdem auf unterschiedlichen Geräten gut aus.

Adaptive oder Responsive Design?

Natürlich gibt es auch für diese Idee schon ein Schlagwort: Adaptive Design. Damit wird die Methode bezeichnet, die ich oben skizziert habe: Man baut Layouts für verschiedene Bildschirmgrößen. Es gibt beispielsweise eine Ansicht fürs iPhone in der Breite 320px, eine fürs iPad im Hochformat mit der Breite 768px und eine für Desktop-Computer mit einer Breite über 1024px.
Alle drei Layouts werden mit festen Werten umgesetzt, also ganz ohne die komplizierte Prozentrechnerei. Über MediaQueries fragt man dann ab, welches Gerät die Website gerade anschauen will. Meldet sich ein iPhone, schaltet das CSS automatisch auf das passende Layout um.

Perfekt. Dann kann man sich den flexiblen Raster eigentlich sparen, oder?
Die Antwort: Es kommt darauf an.

Weiterlesen Responsive Design: Welche Vorteile hat der flexible Raster (Fluid Grid)?

Newsletter light: Das WordPress PlugIn Subscribe2

Als RSS-Feed-Leser war mir lange Zeit nicht klar, dass nicht alle Leute, die regelmäßig im Internet Texte lesen, das über einen RSS-Feed tun. Über den im Blog eingebauten Feed erreiche ich also viele Leser gar nicht. Deshalb habe ich nach einer Ergänzung für meinen RSS-Feed gesucht und bin beim klassischen E-Mail-Newsletter gelandet.

Die Idee war, dass man sich über die Website anmelden kann und dann in regelmäßigen Abständen eine kurze Zusammenfassung der neuesten Artikel im E-Mail-Postfach findet. Das Ganze sollte weitgehend automatisch ablaufen, so dass ich keine Chance haben würde, den nächsten Termin zu verschusseln.

Über einen Umweg über MailChimp, deren Service es leider bisher noch nicht auf deutsch gibt, bin ich schließlich bei CleverReach gelandet. Das ist ein Anbieter, der seinen Sitz in Deutschland hat und mit dem man folgerichtig auch Mails auf Deutsch verschicken kann. Für den An- und Abmeldeprozss war es mir wichtig, dass meine Leser verstehen, was sie da anklicken.

Weiterlesen Newsletter light: Das WordPress PlugIn Subscribe2

5 schöne Effekte mit der CSS-Eigenschaft „text-shadow“

Mit der CSS-Eigenschaft „text-shadow“ kann man sehr reizvolle Akzente setzen, wenn man den Effekt sparsam und gezielt einsetzt. In diesem Artikel stelle ich fünf Beispiele dazu vor.

Der Code ist relativ einfach aufgebaut:

[css]text-shadow: 1px 2px 3px #999[/css]

Der erste Wert bezeichnet den horizontalen Versatz, der zweite Wert gibt den vertikalen Versatz an. Man kann mit positiven und negativen Werten arbeiten.
Der dritte Wert bestimmt den Grad der Weichzeichnung. Je höher dieser Wert ist, desto weicher und breiter ist die Kante des Schattens. Der vierte Wert ist die Farbe des Schattens. Weiterlesen 5 schöne Effekte mit der CSS-Eigenschaft „text-shadow“