WordPress für Anfänger: Google-Analytics einbauen

Wer eine Website hat, der möchte natürlich wissen, was dort so alles passiert. Wie viele Leute schauen die Seite an und woher kommen die Besucher? Ein einfacher Weg um Antworten auf diese Fragen zu bekommen, ist das Einbinden von Google-Analytics.

Ein Google Analytics Konto ist schnell angelegt. Der nächste Schritt ist schon etwas komplizierter, denn nun möchte Google, dass auf der Website ein Tracking Code installiert wird. Das ist ein kleines Javascript, das Google erlaubt, Daten von der Website zu holen und zu protokollieren.
Wer sich nicht traut, im Code etwas händisch zu verändern, steht dumm da. Was jetzt? Wie kriege ich dieses Google-Dings auf meine Website?

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WordPress für Anfänger: Das Artikelbild

Eines der großen Rätsel für WordPress-Anfänger ist das Artikelbild. Bei mir hat es jedenfalls eine Weile gedauert, bis ich das Prinzip verstanden hatte. Das Artikelbild (post thumbnail) ist ein Bild, das man einem Artikel oder einer Seite fest zuordnen kann. WordPress weiß dann, dass dieses bestimmte Bild mit dem Text verknüpft ist.

Das Verwirrende dabei: Das Bild wird nicht wie gewohnt in den Text eingebaut und dort deutlich sichtbar angezeigt. Sondern es wird quasi im Hintergrund gespeichert – man sieht es zunächst nur, wenn man weiß, wo man hingucken muss.

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Responsive Design: CSS für den Internet-Explorer 7 und 8

Zurzeit teste ich ein neues WordPress-Theme mit einem Responsive Design in verschiedenen Browsern. Bei diesem Theme arbeite ich mit HTML5, CSS3 und Media Queries. Moderne Browser können diese Angaben lesen, ältere IE-Versionen aber haben damit Probleme. IE7 und IE8 können weder HTML5-Syntax noch Media Queries interpretieren.

Nun kann man darüber streiten, ob man diese betagten Browser überhaupt noch berücksichtigen muss. Der Anteil des IE7 ist inzwischen verschwindend klein, auch der IE8 ist auf dem Rückzug. Da Windows zusammen mit System-Updates automatisch und ungefragt den Browser aktualisiert, dürfte es nicht mehr viele User geben, die mit dem IE8 oder gar dem IE7 unterwegs sind.

Aber immerhin, es gibt sie. Und je nach Thema und Inhalt der Website kann es wichtig sein, alle mitzunehmen. Auch diejenigen, die mit älteren Rechnern im Web surfen.

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Code-Beispiele in WordPress mit dem pre-Tag darstellen

In vielen unserer Artikel kommen Code-Beispiele vor. Damit diese Code-Schnipsel auch richtig dargestellt werden, muss man WordPress ein paar Anweisungen mitgeben. Sonst werden die Code-Beispiele nämlich gnadenlos entfernt. Wo gestern noch ein PHP-Beispiel stand, gähnt morgen ein Loch im Artikel.

Aber was passiert da eigentlich? WordPress bewertet alles, was ganz bestimmte Sonderzeichen enthält – wie z.B. die spitzen Klammern – als „ausführbaren“ Code. Und der hat in einem Text nichts zu suchen. Potenziell ist so ein Code nämlich gefährlich, könnte er doch Malware und ähnlich finstere Dinge enthalten. WordPress reagiert jedenfalls damit, dass es solche Code-Zeilen ganz oder in Teilen löscht.

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PlugIn „Google Analytics Popular Posts“: Beliebte Artikel anzeigen

In den Google-Analytics-Statistiken kann man unter anderem sehen, welche Artikel besonders häufig angeklickt werden.
Für ein Blog ist diese Statistik sehr interessant. Bei den „Netzialisten“ sind zum Beispiel die Artikel auf den ersten Plätzen, die neue Besucher über eine Google-Suche hierher gebracht haben.

Ich schaue mir regelmäßig die Statistiken an – na ja, halbwegs regelmäßig. Damit ich das in Zukunft nicht mehr so leicht aus den Augen verliere, habe ich nach einem PlugIin gesucht, dass mir die meistgelesenen Artikel direkt ins Blog holt.

Ich bin schließlich auf das PlugIn Google Analytics Popular Posts gestossen. Das PlugIn tut genau das, was ich möchte: Ich kann mir einen Zeitraum aussuchen und die Anzahl der Posts, die ich aufgelistet haben will. Die Liste kann ich in einem Sidebar-Widget anzeigen lassen.

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Usability im Alltag Corporate Design

Gestern bekam ich einen Anruf von einer netten Dame. Sie arbeitet für eine Bank, bei der ich kürzlich ein Konto eröffnet habe. Sie fragte nach, wie mir der Prozess der Kontoeröffnung gefallen hat, ob mir noch etwas fehlt und ob ich Fragen habe.
Im Großen und Ganzen bin ich ein zufriedener Kunde meiner neuen Bank. Allerdings hatte mich die Flut der Unterlagen ein wenig überfordert.

So konnte ich die Frage, ob denn alle Zugangsdaten inzwischen angekommen wären und ob mein Konto schon einsatzfähig sei, nicht beantworten. Das war mir dann doch ein bisschen peinlich.

Dabei ist das Material, das die Bank mir geschickt hat, überhaupt nicht schlecht gemacht. Im Gegenteil. Das Design ist hochprofessionell und geschmackvoll, das Layout übersichtlich und klar.

Warum also konnte ich die Frage der Dame nach dem Stand der Dinge nicht beantworten?
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Eine Testumgebung für den Internet-Explorer auf dem Mac

Meine Standardtools zum Entwickeln von Webdesigns sind Chrome (Browser), MAMP (lokaler Server) und Transmit (FTP-Client).
Schaue ich mir die Webseite mit anderen Browsern an, so tauchen bei Firefox und Safari in der Regel nur kleine Darstellungsfehler auf. Spannend wird es bekanntermaßen beim Internet Explorer. Microsoft’s Interpretationen von HTML und CSS sind ebenso unberechenbar wie kreativ.

In der Google-Analytics-Statistik zu diesem Blog liegt der Internet-Explorer inzwischen unter 8%.  Fast die Hälfte der Besucher surft mit Firefox, auf dem zweiten Platz liegt Chrome, gefolgt von Safari.

Bei anderen Webseiten sieht das Bild sicher anders aus.  In der Browser-Statistik der W3schools vom Mai 2012 liegt Chrome inzwischen vorn (39%), gefolgt von Firefox  (35%) und Internet-Explorer mit 18%. Der Explorer ist also nach wie vor ein Größe, mit der man rechnen muss.

Da ich auf dem Mac arbeite, habe ich drei Möglichkeiten, wenn ich ein Design im Internet-Explorer testen möchte.

  • Einen PC kaufen
  • Mit Online-Tools testen
  • Einen virtuellen Windows-Rechner auf dem Mac installieren

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