15. Mai 2013

Wie sicher ist WordPress?

Zur Zeit laufen so genannte Brute-Force-Attacken auf WordPress Systeme, bei denen Hacker versuchen, sich gewaltsam Zugang zu Webseiten zu verschaffen. Ist es da noch sicher, eine Seite unter WordPress zu betreiben?

Die Angriffe verlaufen automatisiert ab und funktionieren nach einem einfachen Prinzip: Auf der LogIn-Seite werden so lange Zugangsdaten von einer Liste ausgelesen bis eines davon passt. Die Angreifer nehmen dabei gezielt Seiten mit dem Usernamen “admin” ins Visier. So müssen sie nur noch das Password erraten.

Wenn man sich die Liste der Passwörter anschaut, die die Hacker verwendet haben, findet man unter anderem diese originellen Kreationen:

admin
123456
666666
111111
12345678
qwerty
1234567

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13. Mai 2013

Drei populäre Halbwahrheiten über WordPress

WordPress erlebt gerade einen Hype. Ein Produkt mit so viel kostenloser Werbung lässt sich natürlich gut verkaufen, kaum eine Agentur, die sich nicht noch schnell das Stichwort “WordPress” auf die Webseite schreibt.

Hier wird dann erklärt, warum WordPress toll ist. Oder warum es nicht so toll ist, denn schließlich ist da noch das CMS XYZ, mit dem die Agentur eigentlich ihr Geld verdient.

Bei meinen Streifzügen durchs Netz begegnen mir diese Aussagen immer wieder:

  1. WordPress ist toll, weil es kostenlos ist
  2. WordPress ist eigentlich kein CMS, sondern nur eine Blog-Software
  3. WordPress ist kinderleicht zu bedienen

1. WordPress ist toll, weil es kostenlos ist

WordPress ist OpenSource-Software. Jeder kann sie herunterladen und sofort loslegen. Eine Lizenzgebühr gibt es nicht. Ist das wichtig? Nö.

Alle großen CMS-Systeme (z.B. TYPO3, Drupal, Joomla) sind in diesem Sinne “kostenlos”. WordPress steht also damit nicht allein.
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08. April 2013

Wohin mit dem Code – PlugIn oder functions.php?

Jeder, der eine Webseite mit WordPress betreibt kennt das: Irgendeine Funktion fehlt mal wieder im Theme. Also macht man sich im Web auf die Suche. Nach ein paar Klicks findet man die Lösung in Form eines Codeschnipsels: “Just paste this in your functions.php and you are done.” Kopieren, einfügen, Problem gelöst.

Alternativ kann man sich im Plugin Directory von wordpress.org umschauen. Hier gibt es Plugins für alle Lebenslagen, es gibt praktisch nichts, was es nicht gibt.

Aber wie macht man’s eigentlich richtig? Die functions.php mit vielen schicken Codeschnipsel anreichern oder doch lieber ein Plugin installieren?
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08. Februar 2013

WordPress und SEO: Die Basics

Das Optimieren von Webseiten für Suchmaschinen hat den Ruf einer Geheimwissenschaft. Wenn die Webseite fertig ist, kommt der SEO-Profi mit seinem Zauberstab und macht, dass Google glücklich ist.

Wer sich den Profi nicht leisten kann, installiert sich eines der bekannten WordPress-PlugIns. Hier steckt das Geheimwissen dann irgendwo im Code.

Aber Suchmaschinen-Optimierung funktioniert auch mit einem PlugIn nicht ganz von allein. Das PlugIn will konfiguriert werden und spätestens jetzt stellt sich die Frage: Worum soll es bei der Optimierung eigentlich gehen?

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08. Januar 2013

netzpolitik.org soll schöner werden

Ein Blog, das ich regelmäßig lese, ist netzpolitik.org. Ich finde, Markus Beckedahl und sein Team machen eine tolle Arbeit. Im April 2011 hat netzpolitik.org zuletzt an seinem Design geschraubt und ich habe meinen Senf dazugeben.
Momentan zieht das Team mal wieder Bilanz und denkt über die Weiterentwicklung des Blogs nach. Auch das Design steht dabei wieder zur Diskussion.

Markus Beckedahl geht das Thema erfreulich pragmatisch an. Er hat seine Leser fest im Blick, denn das Blog soll sich vor allem zum Nutzen der Leser weiterentwickeln.
Die Leserschaft besteht im Prinzip aus zwei Gruppen (siehe Grafik): Die Heavy-User und diejenigen, die nur sporadisch bei netzpolitik.org mitlesen. Diese Gelegenheits-Leser haben unterschiedliche Interessensschwerpunkte:

Und dann gibt es noch die, die sich z.B. für den Überwachungs-/Datenschutzbereich besonders interessieren, aber nicht für Urheberrecht. Und anders herum. Solche Leserinnen und Leser empfinden die jetzige chronologische Artikelanordnung als unstrukturiert und unübersichtlich, vor allem wenn nach X Artikeln mit viel Inhalt (momentan acht) alle weiteren Beiträge auf den nächsten Seiten zu finden sind.
Markus Beckedahl auf netzpolitik.org

Was muss unter einen Hut?

Die Leser haben also unterschiedliche Interessen, die es zu berücksichtigen gilt. Aber auch die Macher des Blogs – Betreiber, Techniker, Autoren – haben Interessen.

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