5 brandaktuelle Starter-Themes für WordPress

In diesem Artikel möchte ich Euch fünf interessante Blank- oder Starter-Themes vorstellen, auf deren Basis Ihr eigene Themes entwickeln könnt. Alle Frameworks werden aktiv gepflegt und sind technisch auf dem neuesten Stand.

Wer eigene Themes entwickeln möchte, steht irgendwann vor der Frage: Baue ich mir selbst einen Baukasten oder suche ich mir ein Blank Theme?
So ein Starter-Framework hat den Vorteil, dass man im Prinzip gleich loslegen kann: Die Entwickler haben den Code sehr gut ausgearbeitet, sie haben gebastelt und getestet bis die Darstellung in allen Lebenslagen funktioniert.
Wenn man das alles selbst erledigen will, braucht man viel Zeit. Und selbst dann hat man immer das Gefühl, doch nicht an alles gedacht zu haben.

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Einführung in WordPress per Video

Für eine Kundin, die noch nie mit WordPress gearbeitet hat, habe ich nach Video-Tutorials zu WordPress gesucht. In englischer Sprache gibt es einiges, nach deutschsprachigen Anleitungen muss man etwas suchen. 

Ich habe eine Video-Serie gefunden, die auch für Leute taugt, die nicht basteln wollen, sondern im wesentlichen ihre Inhalte pflegen möchten.

WordPress Video Anleitung auf wordpress-austria.at

Für den Einstieg würde ich diese beiden Videos empfehlen:

1. Tutorial Einen Artikel schreiben

2. Tutorial Bilder in Artikel/Seiten einbauen

3. Tutorial Ein pdf zum Download bereitstellen


Es gibt relativ viel Material aus der Do It Yourself-Ecke, also wie installiere ich WordPress, welche PlugIns braucht man und so weiter. Schlanke Informationen für Redakteure findet man nicht so leicht.

Kennt Ihr gute Video-Tutorials für Redakteurs-Anfänger? Ich bin dankbar für Tipps.

Was ist gutes (Web)-Design?

Designer reden viel darüber, aber eine allgemein gültige Definition gibt es nicht. Keiner weiß so recht, was das genau ist, gutes Design.

Die Zehn Thesen für gutes Design von Dieter Rams sind legendär.
Nach Dieter Rams ist gutes Design ist nicht nur hübsch anzusehen; es ist durchdacht, funktional und erfüllt einen Zweck. Im besten Falle ist es außerdem innovativ und nachhaltig.

Auffällig ist, dass die Ästhetik nur ein Aspekt von insgesamt zehn Punkten in Rams‘ Liste ist. Das ist nicht gerade viel. Und doch drehen sich Diskussionen über Design fast ausschließlich um die äußere Form. Wie gut gefällt mir das, mag ich die Farben, passt das zu mir?

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Twitter Bootstrap wird responsive

Die Entwickler von Twitter Bootstrap, Jacob Thornton und Mark Otto, haben vor Kurzem die Version 2.0 von Twitter Bootstrap vorgestellt. Das Framework ist jetzt responsive.

Dem Responsive Grid liegt ein 12-spaltiger Raster zugrunde, die gesamte Breite beträgt 940 Pixel.

Man kann das Layout auf zwei Arten nutzen:

  1. Als Fluid Grid, das heisst, die Spalten passen sich fließend dem Viewport an…
  2. … und als Static Grid: Hier reagiert das Layout erst dann, wenn ein konkreter Wert (z.B. 768 Pixel Breite) unterschritten wird.

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Webdesign-Entwürfe online präsentieren

In diesem Artikel möchte ich Euch vier kostenlose Tools vorstellen, mit denen Ihr Entwürfe für Kundenprojekte online präsentieren könnt. Alle vier Tools sind kostenlos nutzbar.

Das Prinzip ist bei allen Angeboten dasselbe: Ihr legt Euch einen Account an mit Passwort und Username (Die einzige Ausnahme ist Mocku.ps, hier muss man sich nicht anmelden).
Dann könnt Ihr ein Bild hochladen – z.B. einen Screenshot oder Wireframe –, zu dem die App eine spezifische URL erzeugt. Diesen Link könnt Ihr dann  Eurem Kunden schicken. Weiterlesen →

Antispam Bee 2.4 erzeugt Fehler bei den Kommentaren

Ich hätt’s gar nicht gemerkt, wenn nicht ein freundlicher Leser mich drauf aufmerksam gemacht hätte (Danke an Ralf Appelt). Wenn man einen Kommentar schreiben will, erscheint nach dem Submit eine Fehlermeldung. Der Kommentar wird nicht gesendet.

Fehler: Bitte gib einen Kommentar ein.

Ich dachte zuerst, ich hätte einen Bug im Theme, aber es war ein PlugIn, das den Fehler erzeugte: AntiSpam Bee in der Version 2.4
In Version 2.3 gab es den Fehler noch nicht, offenbar brachte ihn das Upgrade mit.

Die Lösung:
Das PlugIn komplett löschen und neu installieren. Dann klappt’s wieder mit den Kommentaren.

WordPress-Backend für Kunden-Projekte anpassen (Update)

Für Neulinge ist das WordPress-Backend eine große Hürde. Mit diesen zwei PlugIns wird das das Verwalten einer WordPress-Seite für unerfahrene Nutzer leichter.

1. Frontend-Editor

Dieses PlugIn habe ich auf einer Seite eingesetzt, auf der die Kundin zunächst nur bestehende Texte ändern möchte. Später soll die Seite erweitert werden und es wird eine Schulung geben.

Das PlugIn sorgt dafür, dass angemeldete Nutzer direkt auf der Vorderseite der Website Texte bearbeiten können. Fährt man mit der Maus über einen Textbereich, taucht ein kleiner Edit-Button auf:

Klickt man den Button an, erscheint ein Texteditor, in dem man den Text bearbeiten kann. Weiterlesen →