Kommt zum WPMeetUp in München!

Am Dienstag den 10. Dezember 2013 um 19.30 Uhr treffen wir uns zum erster WordPress MeetUp in München. Eigeladen sind alle, die sich über ihre Arbeit mit WordPress austauschen möchten.

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Wir treffen uns im Café Regenbogen* in der Lindwurmstraße 71 (U-Bahn Goetheplatz)

* Das Cafe Regenbogen ist ein Projekt der AIDS-Hilfe München e.V.
Wir haben diese Location gewählt, weil wir ein soziales Projekt in München unterstützen wollen. Ab Frühjahr nächsten Jahres kann man dort auch Tagungsräume mit WLAN und Beamer mieten. Außerdem ist das Essen gut.

Statify oder Google Analytics?

Es wird zunehmend schwierig, sich mit der eigenen Webseite datenschutzkonform zu verhalten. Das Schräge an der Sache ist, dass unangenehme Konsequenzen nicht nur vom Gesetzgeber her drohen. Wir müssen uns auch noch gegen obskure Abmahner zur Wehr setzen.

Die neuste Entwicklung ist, dass man seinen Besuchern eine Möglichkeit anbieten muss, der Erfassung ihres Besuchs durch Google Analytics zu widersprechen. Auch dann, wenn die IP-Nummern anonymisiert werden.

Die Webseite muss ein Link anbieten, den der Besucher anklicken kann, damit sein Besuch nicht von der Google-Statistik erfasst wird. Wie das geht, habe ich hier beschrieben: Datenschutz: Google Analytics per Klick deaktivieren.

Ich habe inzwischen Google Analytics auf allen unseren Webseiten deaktiviert. Statt dessen setzen wir jetzt auf Statify. Im Folgenden möchte ich kurz beschreiben, was Statify macht und worin die Unterschiede zu Google Analytics und anderen ähnlich umfangreichen Tools liegen.

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Ich habe da ein Problem mit meinem WordPress-Theme…

WordPress ist auch für Einsteiger leicht zu lernen. Ein bisschen Zeit und Mühe muss man zwar aufbringen, aber man kommt relativ schnell zu ansehnlichen Ergebnissen. Auch ohne viel Coding-KnowHow. Doch manchmal liegt der Teufel im Detail.

Da hat man sich tapfer durchgekämpft, WordPress ist installiert, ein schickes Theme ist hochgeladen, aber von einem Moment auf den anderen geht es nicht mehr weiter. Wie sehr man sich auch bemüht, das Plugin, das man zuletzt geladen hat, zerschießt das Design oder es erscheinen plötzlich seltsame Fehlermeldungen. Als Anfänger ist man da schnell mit seinem Latein am Ende.

Jetzt wäre es schön, wenn man jemanden fragen könnte. Voilà, Google spuckt ruckzuck eine lange Liste mit WordPress-Dienstleistern aus. Die könnte man doch mal fragen – so teuer wird es schon nicht sein. Das Problem löst ein Profi sicher in fünf Minuten.

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Datenschutz: Google Analytics per Klick deaktivieren

Das Verhältnis von Google zum deutschen Datenschutzrecht ist bekanntermaßen etwas angespannt. Um auf der sicheren Seite zu sein, muss man einigen Aufwand treiben.

So muss man einerseits sicherstellen, dass die IPs der Besucher anonymisiert werden, bevor sie von Google erfasst werden. Und man muss Hinweise zum Datenschutz auf die Webseite setzen. Jetzt geht das Spiel noch einen Schritt weiter.

In dem Blog datenschutzbeauftragter.info findet sich der Hinweis, dass man den Besuchern auch eine Möglichkeit anbieten muss, der Erfassung ihrer Daten durch Google zu widersprechen.

Dazu muss man auf die Seite, auf der die Informationen zum Datenschutz stehen, folgenden Text setzen:
Sie können die Erfassung durch Google Analytics verhindern, indem Sie auf folgenden Link klicken. Es wird ein Opt-Out-Cookie gesetzt, der die zukünftige Erfassung Ihrer Daten beim Besuch dieser Website verhindert:
[Link, der das GA-Script deaktiviert]

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Checkliste: Ich brauche eine Webseite

Ich wollte schon immer eine kleine Checkliste schreiben, die ich Kunden, die eine Webseite planen, an die Hand geben kann. Hier ist sie.
Es sind immer dieselben Fragen, die im ersten Gespräch auftauchen. Fragen, über die sich jeder/jede, der/die eine Webseite plant, in Ruhe Gedanken machen sollte.

  • Wozu brauche ich die Webseite?
    Tipp: Überlegen Sie, was Sie mit Hilfe der Webseite erreichen wollen.
    Zum Beispiel: Unter den Suchbegriffen X, Y und Z im Internet gefunden werden, Kunden eine Kontaktmöglichkeit bieten, Produkte/Referenzen darstellen, mit Kollegen vernetzen usw.
  • Welche Informationen kommen auf die Webseite?
    Tipp: Machen Sie eine Liste mit allen Informationen, die Sie zu Ihrem Thema anbieten können. Zum Beispiel: Texte, Bilder, Filme, Kundenstimmen, Referenzen, Leistungen usw.
  • Was davon interessiert meine Leser tatsächlich?
    Tipp: Fragen Sie Bekannte wonach sie suchen würden, wenn sie Ihre Webseite aufrufen. Vergleichen Sie das Feedback kritisch mit Ihrer Liste.

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Das war das WPCamp Berlin 2013

wpcamp-2013Toll war’s, spannend war’s, viele nette Leute waren da. Das WPCamp Berlin 2013 war mal wieder eine richtig gute Veranstaltung – vielen Dank und großes Lob an das Orga-Team!

Natürlich habe ich viele Vorträge verpasst, aber die, die bei denen ich dabei war, haben viel Spaß gemacht und ich habe aus jeder Session was mitgenommen. Vor allen Dingen ganz viel vom „Spirit der Community“: Ich gehe jedenfalls beschwingt, inspiriert und voller Ideen wieder nach Hause.

Diese Sessions habe ich gesehen:

Keynote von Frank Bültge „WordPress im Enterprise Umfeld“
Torsten Landsiedel „Die Validierung in Zeiten von HTML5“
Caspar Hübinger „Das richtige Theme wählen“
Torsten Landsiedel und Ralf Wiechers  „Meta-Meet-Up-Session“

(Verlinkungen zu den Slides liefere ich nach)

Ein WP MeetUp für München

In der Meetup-Session entstand die Idee, ein WP MeetUp für München an den Start zu bringen. Na ja, die Idee hatte ich natürlich schon davor, aber die Session gab mir den letzten Schubs. Ich werde mich also in den nächsten Wochen intensiv darum kümmern, ein WP MeetUp München aufzubauen.
Ich halte Euch auf dem Laufenden hier im Blog und über Google+
Die Webseite ist schon da: www.meetup-muenchen.org Hier könnt Ihr vorerst nur Eure Mailadresse hinterlassen, wir sagen Bescheid, wenn’s was Neues gibt.

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Wie funktionert ein Dropdown-Menu „richtig“?

Im Zusammenhang mit Responsive Design sind Dropdown-Menus sehr praktisch. Sie sparen Platz und halten das Layout übersichtlich. Das ist wichtig, wenn eine Webseite auf verschiedenen Bildschirmgrößen gleich gut dargestellt werden soll. 

Bei einem Dropdown-Menu öffnet sich eine Liste mit Unterpunkten, wenn man auf einen Navigations-Button klickt.

Beispiel Dropdwon Spiegel

In der Regel ist ein Dropdown-Menu so aufgebaut:
Hauptmenupunkt
– Unterseite
– Unterseite
– Unterseite
– Unterseite

Im WordPress legt man sich eine Hauptseite mit mehreren Unterseiten an. Im Backend (Design/Menu) kann man sich diese Struktur ganz einfach per Drag & Drop zusammenbauen. Wenn das Theme die Darstellung in den Styles unterstützt, erscheint dann im Frontend der Seite ein Dropdownmenu.

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Twitter und Facebook im WordPress Benutzer-Profil ergänzen

In den Profileinstellungen im Admin-Menu „Benutzer“ fehlen die üblichen Verdächtigen: Twitter und Facebook. Diese Angaben kann man relativ einfach ergänzen.

Mit diesem Code könnt Ihr neue Felder einfügen. Die Angaben kann man in dei functions.php setzen oder besser in ein kleines PlugIn, damit die Funktion auch dann erhalten bleibt, wenn ihr das Theme wechselt.

// Twitter und Facebook ergaenzen
function twitter_facebook($contactmethods) {
// Twitter dazu
$contactmethods['twitter'] = 'Twitter';
// Facebook dazu
$contactmethods['facebook'] = 'Facebook';
return $contactmethods; }
add_filter('user_contactmethods','twitter_facebook',10,1);

Die Information aus dem Profil könnt Ihr im Theme aufrufen.
Für den Twitterlink geht das beispielsweise mit  the_author_meta(‚twitter‘).
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