Die Inhalts-Breiten der Gutenberg-Blöcke

Gutenberg-Blöcke und damit Gutenberg-Themes wie Twentytwenty verwenden drei verschiedenen Content-Breiten. Eine eher schmale Standard-Breite, die in der Regel den Fließtext enthält, eine „weite Breite“ und eine „volle Breite“.

Da sieht dann etwa so aus:

Der Absatz-Block hat die schmale Breite und bekommt dadurch eine lesefreundliche Zeilenlänge. Die beiden zusätzlichen Breiten gibt es für den Bild-Block, den Cover-Block und verschiedene andere Blocks, z.B. Gallery-Block, Video-Block, Columns-Block oder den Group-Block.

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Was ist ein Shortcode?

Bei vielen Themes und Plugins begegnet man ihnen: Shortcodes. Was verbirgt sich dahinter und was kann man damit machen?

Ein Shortcode ist zunächst einmal das, was man hinter dem Namen vermuten würde: Ein Kürzel. Das Kürzel steht für ein Stück Code, den die Entwicklerin dahinter versteckt hat. Setzt man den Shortcode irgendwo ein, stellt WordPress an dieser Stelle den hinterlegten Code dar.

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Pixel, em und rem – was ist der Unterschied?

Im CSS kann man die Schriftgröße (font-size) in unterschiedlichen Einheiten angeben. Die bekannteste Größe sind Pixel. Aber daneben gibt es auch noch die Einheiten em und rem. Was hat es damit auf sich?

Pixel sind eine absolute Einheit. Das heißt, eine Überschrift, die die font-size 20px hat, hat immer genau diese Größe, nämlich 20 Pixel. Ganz gleich, was um sie herum passiert.
Wie groß eine Überschrift ist, die in 2.5em angegeben ist, kann man erst sagen, wenn man weiß, in welcher Umgebung sie steht. Denn die Einheit em bezieht sich auf den nächsthöheren Container.

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Was kostet eine WordPress-Website?

Wer eine Website plant fragt sich natürlich, was die wohl kosten wird. Unter dem Stichwort „WordPress-Agentur“ spuckt die Suchmaschine eine lange Liste von Ergebnissen aus. Kleine und große Dienstleister – und sehr unterschiedliche Preismodelle.

Ein Anbieter wirbt mit einem „WordPress-Komplettpaket“ für 400€, ein anderer spricht von „WordPress Custom Themes“ und will dafür mehrere tausend Euro haben. Premium-Themes im schicken Design gibt es schon für 60€. Wie kann es sein, dass für ein und dasselbe Produkt so unterschiedliche Preise aufgerufen werden?

Es steht zwar überall WordPress drauf, aber es ist nicht dasselbe drin.

Hinter diesen Angeboten stecken unterschiedliche Konzepte. In diesem Artikel möchte ich drei Optionen betrachten, die in etwa die Bandbreite der Möglichkeiten wiedergeben.

Option 1: Selber machen

Auch als Laie kann man sich eine WordPress-Website zusammenbauen. Dafür wurde WordPress erfunden. Mit dem Code dahinter kommt man dabei nicht in Berührung.
WordPress selbst und viele gute Themes sind gratis und lassen sich kostenlos herunterladen. Man muss allerdings bereit sein, sich ein bisschen in die Thematik einzuarbeiten.

Schneller geht’s auch mit einem Premium Theme nicht. Diese Themes sind recht komplexe Konstruktionen, weil sie Optionen für viele unterschiedliche Anwendungs-Szenarien vorhalten. Zusätzlich zu den WordPress Grundlagen muss man sich hier noch mit der individuellen Systematik des jeweiligen Themes auseinandersetzen.

GEEIGNET FÜR
Kleine Projekte mit überschaubaren Anforderungen.

WENIGER GEEIGNET FÜR
Komplexe Projekte, bei denen Theme-Dateien angepasst werden müssen oder spezielle Plugins gebraucht werden.

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