Herz IV

Herz IV„Was arbeiten Sie denn?“ „Ich hab keine Arbeit, ich krieg Herz Vier.“ „Wie, Herz Vier?“ „Arbeitslosenherz Vier – kennen se dat nich?“

Renate Fischer arbeitet als rechtliche Betreuerin. Sie springt dann ein, wenn jemand seine Angelegenheiten nicht mehr selbst regeln kann und wenn sich kein Angehöriger findet, der diese Aufgabe übernehmen will. Sie steht denen zur Seite, die am Rand unserer Gesellschaft leben, den Armen, den Alten, den geistig Behinderten und den psychisch Kranken. Weiterlesen Herz IV

Quellen für Webdesign-Projekte (2)

Und noch ein paar Quellen, die ich regelmäßig für Projekte nutze.
Ein weiterer Beitrag zur Blogparade von Ralf Bohnert.

1. Das Menü wird zum Dropdown

Chris Coyier stellt auf seiner Seite CSS Tricks einen Workaround vor, wie man ein Navigationsmenü automatisch in eine Dropdow-Liste verwandeln kann, sobald ein Smartphone mit kleinem Bildschirm die Seite aufruft. Die Methode ist sehr schön und ausführlich beschrieben, es gibt sogar ein Video dazu.

Link: Navigation in Dropdown verwandeln

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Google +1-Button in WordPress-Theme einbauen

Den Button für Google +1 kann man ganz ohne PlugIn einbauen.
Google bietet die Funktion in übersichtlichen Code-Häppchen an.

Zuerst bindet man ein Javascript in den head-Bereich in der header.php des Themes ein:

<script type="text/javascript" src="https://apis.google.com/js/plusone.js"></script>
<g:plusone></g:plusone>

Dann baut man den Button an der Stelle ein, an der man ihn haben will.
Das geht mit diesem Schnipsel:

<g:plusone size="tall"></g:plusone>

Den Button gibt es in verscheidenen Größen (standard, mittel, groß und klein).
Die Größe kann man festlegen, indem man die Angabe size in den Code integriert:
Hier geht’s zur Anleitung auf der Google-Website (englisch)

PHP-Fehler finden mit der WordPress-Debug-Funktion

Gerade ist es wieder passiert – das Blog zeigte eine weiße Seite. Ich hatte zwei neue PlugIns installiert und eines davon machte offensichtlich Ärger. Was tun? Ans Backend kam ich nicht mehr heran und ich hatte keine Idee, welches PlugIn an welcher Stelle Probleme machte.

Keine Panik, WordPress kommt mit einer eingebauten Debug-Funktion. Diese Funktion aktiviert man, indem man diese Zeile in die Konfigurations-Datei wp-config.php einträgt:

define('WP_DEBUG', true);

Ist die Funktion aktiv, spuckt WordPress artig Fehlermeldungen aus, die man dann gezielt nachverfolgen kann. Weiterlesen PHP-Fehler finden mit der WordPress-Debug-Funktion

Der Google App-Inventor für Android

Vor einiger Zeit war ich zu einem Workshop mit dem schönen Namen „Android Extravaganza“ eingeladen. Im Workshop haben wir Android-Apps mit dem App-Inventor erstellt.

Mit dem App-Inventor kann man sehr schnell und einfach Apps für Android-Mobiltelefone zusammenbauen. Er wohnt in der Cloud, das heißt man braucht eine aktive Internetverbindung, um damit zu arbeiten. Und weil der App-Inventor zu Google gehört, braucht man natürlich auch eine Google-ID.

Der App-Inventor besteht aus zwei Modulen:

  • dem App-Inventor Designer, in dem man die Komponenten für die App festlegt (also Buttons, Textfelder, Töne, usw.) und
  • dem App- Inventor Blocks Editor, in dem Programm-Blöcke zusammengestellt und den Komponenten Funktionen zugewiesen werden. Weiterlesen Der Google App-Inventor für Android

Standard-Kategorie für WordPress-Artikel ändern

Manchmal steht man auf dem Schlauch. Eine halbe Ewigkeit störte mich die Kategorie „Home“ bei den Artikel-Kategorien. Sie wollte sich partout nicht löschen lassen. Sie war nämlich die Default-Kategorie,  jeder neue Artikel wurde automatisch darin einsortiert.

Wie wird man so eine Kategorie wieder los? Es ist so einfach, dass es weh tut.

Im Menü Einstellungen/Schreiben gibt es ein Auswahlfeld, in dem man festlegen kann, welche Kategorie die Standard-Kategorie werden soll.
(Jetzt ist sie wech, die blöde Home-Kategorie…)

Standard-Kategorie für WordPress-Artikel ändern

5 Projektmanagement-Tools im Vergleich

Betreut man viele Projekte gleichzeitig, verliert man schnell den Überblick. Spätestens dann, wenn man ein Team koordinieren muss, geht es nicht mehr ohne Software-Unterstützung. Ich stelle fünf Tools vor, die ich mir in letzter Zeit näher angeschaut habe.

Collabtive 0.7

Collabtive ist ein Open-Source-Framework, das man sich kostenlos herunterladen und auf dem eigenen Server installieren kann. Die Installation funktioniert problemlos.
Collabtive bietet alles, was das Herz begehrt: Projekte, Aufgabenlisten, Aufgaben, Benachrichtigungen und sogar eine Zeiterfassung ist dabei.

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Quellen für Webworker

Ralf Bohnert hat zur Blog-Parade aufgerufen.
Thema sind die Quellen, die man so als Webworker täglich nutzt. Geplant ist eine Neuauflage der Webworker-Quellenbibel (Download-Link).

Bevor ich’s wieder vergesse, hier meine Liste:

1. WordPress

2. Design und Inspiration

3. Ressourcen

  • Blindtextgenerator
    „Eine wunderbare Heiterkeit hat meine ganze Seele eingenommen, gleich den süßen Frühlingsmorgen, die ich mit ganzem Herzen genieße.“
  • Iconfinder
    Icons für alle Gelegenheiten
  • Premiumpixels
    Auf der Seite von Orman Clark gibt es First-Class-WordPress-Themes und tolle Freebies

Leider sprechen fast alle meine Quellen englisch. Das heißt, mein Beitrag zur Parade läuft streng genommen außer Konkurrenzen.

Bild über eine Lightbox vergrößern

Für ein Kundenprojekt brauchte ich eine schnelle Lightbox-Lösung. Alle Bilder sollten auf Klick in einem kleinen Fenster aufgehen, das über der Browseroberfläche liegt.

Ich habe mich für das PluGin FancyBox for WordPress von José Pardilla entschieden (Danke an Vladimir Simovic für den Tipp). Eigentlich braucht man nur das PlugIin zu installieren und die Lightbox funktioniert. Alle Bilder, die entsprechend verlinkt sind, erscheinen automatisch vergrößert in einem jQuery-Overlay.

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CMS-Usability (2) Was macht ein System nutzerfreundlich?

In Teil 1 dieser Serie habe ich die Probleme beschrieben, die unerfahrener Nutzer mit Redaktionssystemen haben. Im 2. Teil schaue ich mir an, was Nutzerfreundlichkeit konkret bedeutet.

Was ist es, das ein Redaktionssystem leicht bedienbar macht?
Die Antwort ist im Grunde einfach: Das System muss den Anwender in dem unterstützen, was er tun will. Er soll in möglichst kurzer Zeit und mit minimaler Anstrengung sein Ziel erreichen können. Weiterlesen CMS-Usability (2) Was macht ein System nutzerfreundlich?