Leserfrage: Widgets im Zuki-Theme

hallo zusammen,
ich habe das zuki theme.
nun möchte ich eine Seite einfügen mit einem neuen Thema, die in sich wie eine startseite aufgebaut ist, aber mit auf meinem Grundblog erscheint.
also, man kommt auf die normale startseite, dann klickt man im hauptmenü auf das NEUE THEMA und kommt auf diese Seite. die ist aber nicht mit fortlaufenden beiträgen, sondern eben wie die normale startseite aufgebaut.
dort will ich genauso widgets einbauen wie auf der normalen startseite. also mit sidebars, 1 spaltigen Artikeln, 2 und 3 spalten, artikelinhalt….
geht das überhaupt? und wenn ja, wie? danke für eure Antwort. Gruß emmalotta

Hallo, emmalotta,

So ganz einfach mit „Bordmitteln“ geht es leider nicht, denn die Startseite nimmt im Theme Zuki eine Sonderstellung ein. Nur dort werden die Front-Page-Widgets angezeigt. Alle anderen Seiten ticken anders.

Wenn Du Dir im Backend Deine Startseite anschaust, dann siehst Du ganz rechts unten unter „Attribute“, dass der Startseite ein spezielles Template zugrunde liegt, ein Template namens „Front Page“. Nur wenn das ausgewählt ist, wird die Startseite richtig (mit Widgets) dargestellt.
In diesem Front-Page-Template sind nämlich die Widgets eingebunden, die Du unter Design/Widgets in die dafür vorgesehenen Widgetbereiche einbauen kannst. Die Namen dieser Bereiche beginnen immer mit „Front Page“.

Der Aufbau der Startseite ist auf andere Seiten nicht übertragbar. Dazu müsste man weitere Templates bauen und dazu passende zusätzliche Widgetbereiche. Das wäre ein Eingriff in den Code, vom Backend aus ist das nicht machbar.

Ich hoffe, das war halbwegs verständlich. Wenn Du noch Fragen hast, schreib einfach einen Kommentar!

Schöne Grüße von Kirsten

Ist WordPress zu kompliziert?

Jeder, der sich irgendwann mit dem Gedanken an eine eigene Webseite beschäftigt hat, kennt WordPress. Es heißt, man muss kein HTML-Künstler sein um eine Seite zusammen zu bringen. Und auch Laien, sagt man, kommen mit WordPress gut zurecht. 

Der überwiegende Teil unserer Kunden pflegt seine Webseite selbst. Aber eine relativ konstante Zahl kapituliert früher oder später vor dem Backend. Ich vermute, dass der Löwenanteil an alten und ungepflegten Systemen da draußen auf das Konto der Überforderten geht, bei denen der Flirt mit WordPress nur von kurzer Dauer war.

In einem CMS stecken eine Menge abstrakter Denkmodelle: Das Konzept von Backend und Frontend ist für Laien schwer zu begreifen. Gleiches gilt für die unterschiedlichen Funktionen von Beiträgen und Seiten sowie die Systematik von Tags und Kategorien.

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WordPress wird 4.0

Gestern, am 4. September 2014 war es so weit, eine neue Version von WordPress ist erschienen. Das Update trägt die Versionsnummer 4.0 und den Spitznamen „Benny“ nach dem Jazz-Klarinettisten Benny Goodman.

Auch wenn mit der vier eine neue Zahl vor dem Punkt steht, WordPress 4.0 ist eine lineare Weiterentwicklung von WordPress 3.9. Die Entwickler arbeiten einfach weiter, große Umbrüche und radikale Änderungen gibt es nicht.

Dafür jede Menge kleiner und feiner Arbeitserleichterungen. So kann man nun endlich schon im Editor sehen, wie ein per Link/URL eingebettetes Video oder eine Audiodatei aussieht. Bisher musste man sich mit einem hässlichen Platzhalterbild begnügen.

Was mit besonders gut gefällt: Das Editorfenster wird automatisch größer während man schreibt. Bisher verschwand der Text ab einer gewissen Länge aus dem Blickfeld und man musste das Editorfenster per Hand größer ziehen.