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Linktipp: WordPress Permalinks ändern

Wie man die Permalink Struktur sinnvoll und gefahrlos ändert WordPress kommt mit einer voreingestellten Linkstruktur, die weder hübsch noch praktisch ist. Ein Link zu einem Artikel sieht dann so aus: www.die-netzialisten.de/?p=123 Abgesehen davon, dass das merkwürdig aussieht, weder Menschen noch Suchmaschinen können sich unter der Beschreibung ?p=123 etwas vorstellen. Das Erscheinungsbild von Links kann man in […]

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WordPress-Backend für Kunden-Projekte anpassen

Bei Kunden-Projekten, bei denen wir WordPress als Redaktionssystem einsetzen, passen wir das Dashboard an die Bedürfnisse des Kunden an. Wir blenden zum Beispiel Funktionen aus, die der Kunde nicht nutzen möchte. Dadurch wird das Backend übersichtlicher und leichter zu bedienen.

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Linktipp: Wollen Sie diese Kunden wirklich haben?

Wollen Sie solche Kunden wirklich haben? Was ist meine Leistung wert? Wenn man eine Zeit lang als Freelancer gearbeitet hat, bekommt man ein Gefühl dafür, welche Preise „der Markt“ hergibt. Bei der Bewertung der eigenen Leistung spielen aber auch emotionale Faktoren eine große Rolle. Jeden Freiberufler befällt mit schöner Regelmäßigkeit die Existenzangst, die Konkurrenz ist groß […]

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Mein Blogjahr 2011 – Rückblick und Ausblick

2011 war das Startjahr für dieses Blog. So richtig los ging es aber erst im Sommer, als mir allmählich klar wurde, worüber ich schreiben möchte. Eigentlich ist es ganz einfach: Ich schreibe über das, was mich beim Webdesignen und beim Basteln mit WordPress beschäftigt. Ein Rezept, das sich erstaunlich gut bewährt hat
In das Jahr 2011 fiel auch meine Entscheidung, mich noch stärker auf WordPress und die Entwicklung von Themes zu konzentrieren. Noch läuft vieles nebenher, aber die Richtung fühlt sehr sich gut an.

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Zeitmanagement-Tools für Webdesigner

Für mich als Freiberuflerin ist es sehr wichtig, alle meine Arbeitszeiten kontinuierlich zu erfassen. Denn nichts ist ärgerlicher als eine nicht mitnotierte Zeit, die ich am Ende nicht abrechnen kann. In diesem Artikel stelle ich 3 Web-Apps und 3 Desktop-Apps zur Zeiterfassung vor.

Die Zeiterfassung muss in erster Linie leicht bedienbar sein und sich gut in meinen Arbeitsablauf einfügen. Nur so ist einigermaßen gewährleistet, dass es mit dem Zeiten Erfassen auch klappt. Und es gibt ein paar Features, auf die ich nicht verzichten möchte.

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Google-Web-Fonts in WordPress einbinden (Update)

Eine alternative Schrift in ein WordPress-Theme einzubinden ist nicht weiter kompliziert. In diesem Artikel beschreibe ich drei Möglichkeiten, wie Du Web-Fonts in Dein WordPress-Theme einbinden kannst: Google-Webfonts, Typekit und die @font-face-Methode.
Die Schrift-Darstellung funktioniert in allen modernen Browsern gut, es spricht also nichts dagegen, Verdana, Arial und Times in den Ruhestand zu schicken.

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WordPress Formatvorlagen in ein Theme einbauen

Seit der Version 3.1 unterstützt WordPress Post Formats oder Formatvorlagen. Artikel, die nur aus einem Foto, einem Zitat oder einem Videos bestehen, erscheinen in einem eigenen Design. In diesem Artikel erkläre ich, wie Du Formatvorlagen in Dein Theme integrieren kannst.

Post Formats werden oft mit Custom Post Types verwechselt. Post Formats unterscheiden sich von Custom Post Types dadurch, dass sie eng an den Artikel gebunden sind. Sie sind eigentlich nur Formatierungen innerhalb eines Artikels und keine eigenständige Artikel-Form.

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Meine Webdesign-Tools

Als Webdesigner ist man in vielen Disziplinen gleichzeitig unterwegs: Gestaltung, Programmierung und jede Menge Organisation. In diesem Artikel möchte ich Euch die Programme vorstellen, mit denen ich täglich arbeite.

CSS und HTML bearbeiten
Eine ganze Weile habe ich CSS-Dateien mit CSS-Edit bearbeitet, die HTML- und PHP-Dateien mit einem Texteditor. Inzwischen mache ich alles mit Espresso. Espresso kommt aus derselben Schmiede wie CSS-Edit und ist gerade in der Version 2.0 erschienen. Nicht nur für Kaffeefans ein heisser Tipp. | MacOS; 79$

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Honorare und Nutzungsrechte im Web-Design

Wie berechnet man Webdesign-Leistungen? Nach Stundensatz? Zum Pauschalpreis?
Hier streiten sich die Geister.

Auf jeden Fall sollte man wissen, wieviel Geld man erwirtschaften muss, um als Freelancer oder als Agentur überleben zu können. Ein Beispiel, wie man den passenden Stundensatz berechnet, gibt Patrick Lobacher in einem Artikel Praxistipps für erfolreiche Projekte.

Wenn man einschätzen kann, wie lange man für ein Projekt braucht, muss man nur die Anzahl der Stunden mit dem Stundensatz multiplizieren, fertig ist das Angebot. Oder?

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