Suchmaschinen-Optimierung: Worauf es wirklich ankommt

Wenn man bei Google nach dem Stichwort Suchmaschinen-Optimierung sucht, wird man schier erschlagen von der Menge an Informationen. SEO ist ein sehr lukrativer Markt, es wird viel versprochen und in bunten Farben angepriesen.
Nicht nur Kunden haben deshalb mitunter merkwürdige Vorstellungen davon, was man „haben muss“, um bei Suchmaschinen zu punkten.
Wie ticken Suchmaschinen eigentlich? Und womit kann man sie überzeugen?

Das Spiel

Suchmaschinen wie Google haben ein Ziel: Geld verdienen. Die Unternehmen machen ihr Geschäft mit Anzeigen, die sie neben den Suchergebnissen platzieren. Diese Anzeigen lassen sich am besten verkaufen, wenn möglichst viele Leute möglichst oft die Suchmaschinen-Seite besuchen.

Natürlich möchte jeder Website-Anbieter seine Seite ganz oben auf der Liste sehen.
Hier kommen die Suchmaschinen-Optimierer ins Spiel. Die mit dem schwarzen Hut versprechen viel und versuchen, Google auszutricksen. Die mit dem weißen Hut versprechen weniger und setzen auf Qualität und ein paar technische Rafinessen.

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jQuery richtig einbinden mit wp_enqueue_script

Wenn man in einem WordPress-Theme Javascript-Effekte nutzen will, muss man diese Scripts in die Theme-Dateien einbauen. Dazu gibt es verschiedene Methoden, einige davon können zu Problemen führen. Am Beispiel von jQuery zeige ich, wie man Javascripts sicher einbinden kann. 

In manchen Themes ist das jQuery-Script fest in die header.php eingebaut. Diese Anweisung steht meistens irgendwo oben zwischen den head-Tags; dort, wo auch die Stylesheets aufgerufen werden. Weiterlesen →

Fragen & Antworten zum Thema Suchmaschinen

1. Welche Suchmaschinen muss ich beachten?

Google ist mit 84 Prozent immer noch der Marktführer in Deutschland. Weltweit liegt der Anteil etwas über 60 Prozent. Am engsten sind Google die Konkurrenten Bing und Yahoo auf den Fersen.

2. Warum findet man bei Google meine Seite nicht?

Vielleicht ist Deine Seite noch nicht lange genug online oder die Suchmaschinen bewerten Deine Inhalte als zu wenig relevant (s. Frage 4). Es kann auch sein, dass Du sehr viele direkte Konkurrenten hast, die die Themen auf Deinem Gebiet aktiv besetzen.

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TED Talk: How economic inequality harms societies

Der Sozialforscher Richard Wilkinson zeigt in diesem spannenden und faszinierenden Vortrag, wie sich soziale Ungleichheit auf die Gesellschaft auswirkt. Je größer die Schere zwischen Arm und Reich ist, desto größer ist der Druck auf jedes einzelne Individuum, das in einer solchen Gesellschaft lebt.

Dieser Stress wirkt sich negativ aus auf die gesamte Lebensqualität. Die Lebenserwartung ist kürzer, man wird eher krank und mehr Menschen sitzen in Gefängnissen. Und nicht nur die Armen sind betroffen.

„Wenn Sie den amerikanischen Traum leben wollen, gehen Sie nach Dänemark.“
Richard Wilkinson

In der „Zeit“ gab es vor einiger Zeit ein Interview mit Richard Wilkinson.

Sparen Sie sich den teuren Webdesigner!

Vielen Nicht-Webworkern fällt es schwer, die Arbeit eines Webdesigners einzuordnen. Das ist verständlich, schließlich haben sie selten mit unsereins zu tun.
Was tut eigentlich ein Webdesigner? Womit verdient sie ihr Geld?
Was wissen er und sie, das nicht sowieso jeder weiß, der einen Computer bedienen kann?

Dieser Text bezieht sich nicht auf reale Personen oder konkrete Begebenheiten.

Eine Website vom erfahrenen Webdesigner kostet Geld. Geld, das man sich sparen kann. Geben Sie bei Google ein „Webseite kostenlos“ und schon kann’s losgehen. Hier sind 12 Tipps, wie Sie in kürzester Zeit eine tolle Website auf die Beine stellen.

1. Verschwenden Sie keine Zeit mit Konzepten, legen Sie einfach los

Machen Sie sich keinen Kopf über die Struktur Ihrer Seite. Wenn Ihre Website ordentlich viele Inhalte hat, ist das schon die halbe Miete. Alles andere lösen Sie über Drop-Down-Menüs. Damit können bis zu fünf Unter-Ebenen locker unterbringen. Weiterlesen →

Über das Für und Wider von Dropdown-Menüs

Viele WordPress-Themes kommen heute mit dieser Funktion und Kunden wie Designer sind fasziniert von dieser Technik. Man kann sie sehr schön in einen Entwurf integrieren, Dropdowns sind optisch dezent und elegant und brauchen wenig Platz. 

Was ist ein Dropdown-Menu?

Ein Dropdown-Menü ist etwas in dieser Art:

Das heisst, beim Klick auf den Menüpunkt „Leistungen“ klappt ein Untermenü heraus, auf dem dann alle Unterseiten zu sehen sind. Es gibt noch eine zweite Verainte, Fly-Out genannt. Hier klappt das Zusatzmenü zur Seite und nicht nach unten auf.

Was sind die Vorteile?

  • Mit einem ausklappbaren Menü kann man die Navigation sehr „aufgeräumt“ darstellen.
    Auch und gerade dann, wenn sich sehr viele und verschachtelte Inhalte auf den Ebenen dahinter verbergen.
  • Im aufgeklappten Bereich sieht man alle Unterseiten auf einen Blick
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10 Sicherheits-Tipps für WordPress-Seiten

Mit ein paar einfachen Handgriffen kann man eine WordPress-Seite gegen Hacker-Angriffe schützen. Man beginnt damit am besten gleich bei der Installation. 

1. Den WordPress-Ordner umbenennen

Lädt man WordPress als zip-File per FTP auf den Server, findet man nach dem Entpacken ein Verzeichnis namens wordpress vor. Da dieses Verzeichnis immer so heisst, kennen auch alle Scriptkids diesen Namen. Deshalb solltet Ihr das Verzeichnis umbenennen.

2. Das Datenbank-Präfix ändern

Dasselbe gilt für das Datenbank-Präfix. Hier gibt WordPress bei der Installation das Präfix wp_ an. Auch das ist so ein Wert, der immer gleich und daher gut bekannt ist. Es kann nicht schaden, das Präfix abzuändern. Je kreativer, desto besser: meinprimapraefix_.
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WordPress Theme-Options: Warum weniger mehr ist

Ein Teil unserer Arbeit besteht darin WordPress-Themes anderer Autoren für Kundenprojekte anzupassen. Dabei mache ich immer wieder die Erfahrung, dass eine lange Liste mit Einstellungsmöglichkeiten (Theme-Options) oft mehr Fluch als Segen sind.

Theme-Options sind eigentlich eine feine Sache. Man kauft eine Website von der Stange zu einem mehr als günstigen Preis und mit ein paar Klicks sieht das Ganze aus wie maßgeschneidert.
Am Ende stellt sich meistens heraus, dass es an erstaunlich vielen Stellen zwickt und zwackt. Aber das ist eine andere Geschichte.

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Bildagenturen: Bei unvollständigen Bildnachweisen droht Ärger

Vor einigen Tagen bekam ich eine E-Mail von der Firma Photocase, Abteilung Support & Lizenzen. Man habe auf der Website ein Foto mit einem unkorrekte Quellennachweis entdeckt.

Zitat aus der Mail:
„Sie nennen unter dem entsprechenden Artikel lediglich „Photocase“ als Quelle der Fotos. Dies ist leider nicht ausreichend. Der Bildnachweis muss immer den Namen des Fotografen und Photocase enthalten.“

Ich nehme an, zu meiner „Entdeckung“ habe ich selbst beigetragen, indem ich brav photocase.com als Quelle nannte. Diese Angabe lässt sich schließlich über Google leicht herausfinden. Weiterlesen →