Linktipp: WordPress Permalinks ändern

Wie man die Permalink Struktur sinnvoll und gefahrlos ändert
WordPress kommt mit einer voreingestellten Linkstruktur, die weder hübsch noch praktisch ist. Ein Link zu einem Artikel sieht dann so aus: www.die-netzialisten.de/?p=123
Abgesehen davon, dass das merkwürdig aussieht, weder Menschen noch Suchmaschinen können sich unter der Beschreibung ?p=123 etwas vorstellen.

Das Erscheinungsbild von Links kann man in den Einstellungen ändern. Michael Oeser hat in seinem Adventskalender mit WordPress-Tipps den Ultimative Guide zum Thema geschrieben. Unbedingt lesen!

WordPress-Backend für Kunden-Projekte anpassen

Bei Kunden-Projekten, bei denen wir WordPress als Redaktionssystem einsetzen, passen wir das Dashboard an die Bedürfnisse des Kunden an. Wir blenden zum Beispiel Funktionen aus, die der Kunde nicht nutzen möchte. Dadurch wird das Backend übersichtlicher und leichter zu bedienen. Außerdem richten wir den TinyMCE-Editor so ein, dass der Kunde sicher und komfortabel damit arbeiten kann.

In diesem Artikel möchte ich Euch erklären, wie man folgende Punkte im WordPress-Backend bearbeiten kann:

  1. Den Menüpunkt „Dashboard“ umbenennen in „Übersicht“
  2. Die Update-Meldung nur dem Admin zeigen
  3. Menüpunkte PlugIns, Werkzeuge und Einstellungen ausblenden
  4. Der Button „Publizieren“ auf dem Edit-Screen wird zu einem Big Orange Button
  5. Sidebar-Widgets ausblenden, die nicht gebraucht werden
  6. Den TinyMCE-Editor anpassen

Alle Code-Schnipsel kommen in die functions.php.

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Linktipp: Wollen Sie diese Kunden wirklich haben?

Wollen Sie solche Kunden wirklich haben?

Was ist meine Leistung wert? Wenn man eine Zeit lang als Freelancer gearbeitet hat, bekommt man ein Gefühl dafür, welche Preise „der Markt“ hergibt. Bei der Bewertung der eigenen Leistung spielen aber auch emotionale Faktoren eine große Rolle.

Jeden Freiberufler befällt mit schöner Regelmäßigkeit die Existenzangst, die Konkurrenz ist groß und die Kunden kämpfen mit harten Bandagen. Wer lässt sich da nicht durch ein donnerndes „Das ist ja viel zu teuer!“ aus dem Konzept bringen?

Es ist nicht leicht, die Stellung zu halten, wenn Kunden über den Preis verhandeln möchten. Aber es lohnt sich, standhaft zu bleiben. Kerstin Hoffmann hat einen sehr schönen Artikel dazu geschrieben.

Mein Blogjahr 2011 – Rückblick und Ausblick

2011 war das Startjahr für dieses Blog. So richtig los ging es aber erst im Sommer, als mir allmählich klar wurde, worüber ich schreiben möchte. Eigentlich ist es ganz einfach: Ich schreibe über das, was mich beim Webdesignen und beim Basteln mit WordPress beschäftigt. Ein Rezept, das sich eigentlich gut bewährt hat.

In das Jahr 2011 fiel auch meine Entscheidung, mich noch stärker auf WordPress und die Entwicklung von Themes zu konzentrieren. Noch läuft vieles nebenher, aber die Richtung fühlt sehr sich gut an.

Responsive Web Design ist eine Entwicklungen, die ich mit großer Begeisterung verfolgt habe. Nein, ich halte es nicht für eine Mode. Dafür ist die Idee einfach zu überzeugend. Auch Prozesse wie Mobile First und Content First haben mich zum Nachdenken angeregt und frischen Wind in meine Kundenprojekte gebracht.
Es macht Spass, sich auf diese Ideen einzulassen. Das mag daran liegen, das neue Denkansätze häufig aus dem angloamerikanischen Sprachraum zu uns herüberkommen. Dort begreift man Schwierigkeiten grundsätzlich als Herausforderungen, die lösbar sind. Wenn man sich was einfallen lässt.

Auf der SXSW-Konferenz in Austin, auf dem Wordcamp in Köln und auch übers Blog habe ich viele nette und interessante Leute kennengelernt. Diese Begegnungen waren eine große Bereicherung.
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Zeitmanagement-Tools für Webdesigner

Für mich als Freiberuflerin ist es sehr wichtig, alle meine Arbeitszeiten kontinuierlich zu erfassen. Denn nichts ist ärgerlicher als eine nicht mitnotierte Zeit, die ich am Ende nicht abrechnen kann. In diesem Artikel stelle ich 3 Web-Apps und 3 Desktop-Apps zur Zeiterfassung vor.

Die Zeiterfassung muss in erster Linie leicht bedienbar sein und sich gut in meinen Arbeitsablauf einfügen. Nur so klappt es mit dem Zeiten Erfassen. Und es gibt ein paar Features, auf die ich nicht verzichten möchte.

A. Ganz wichtig

  1. Eine angenehme Oberfläche.
    Das Interface muss ein klares, übersichtliches Design haben. (Keine bunten Icons, bitte).
  2. Die Projekte müssen unterteilbar sein. Ich erfasse meine Arbeitszeiten nach Kategorien wie z.B. Entwurf, Coding, Korrekturen und rechne auch nach dieser Sortierung ab.
  3. Eine Übersicht über das Projekt muss mit zwei, drei Klicks erreichbar sein.
  4. Sehr hilfreich ist es auch, wenn man ein Budget eingeben und nachverfolgen kann.
  5. Ausgaben für Bildmaterial und Lizenzen sollten getrennt erfassbar sein
  6. Wenn es sich um eine Web-App handelt, sollte es einen kostenlosen Desktop-Client dazu geben. Browserfenster sind zu unhandlich.
  7. Die monatlichen Kosten sollten zwischen 5 und 10 € liegen.
    Für eine Desktop-App liegt die Grenze bei 40 bis 50€.

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Google-Web-Fonts in WordPress einbinden (Update)

Eine alternative Schrift in ein WordPress-Theme einzubinden ist nicht weiter kompliziert. In diesem Artikel beschreibe ich drei Möglichkeiten, wie Du Web-Fonts in Dein WordPress-Theme einbinden kannst: Google-Webfonts, Typekit und die @font-face-Methode.
Die Schrift-Darstellung funktioniert in allen modernen Browsern gut, es spricht also nichts dagegen, Verdana, Arial und Times in den Ruhestand zu schicken.

1. Google Web-Fonts

Die Oberfläche der Google Web Fonts-Seite wurde vor einiger Zeit überarbeitet, das Testen und Zusammenstellen von Schriften ist jetzt sehr bequem und unkompliziert. Du kannst Dir dort eine „Kollektion“ von Schriften zusammenstellen – und beim Klick auf den Button „Use“ zeigt Dir Google die fertigen Code-Schnipsel, mit denen Du die Schriften in das WordPress-Theme einbetten kannst.
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WordPress Formatvorlagen in ein Theme einbauen

Seit der Version 3.1 unterstützt WordPress Post Formats oder Formatvorlagen. Das sind Artikel, die nur aus einem Foto, einem Zitat oder einem Videos bestehen. Sie erscheinen in einem eigenen Design. In diesem Artikel erkläre ich, wie Du Formatvorlagen in Dein Theme integrieren kannst.

Post Formats werden oft mit Custom Post Types verwechselt. Post Formats unterscheiden sich von Custom Post Types dadurch, dass sie eng an den Artikel gebunden sind. Sie sind eigentlich nur Formatierungen innerhalb eines Artikels und keine eigenständige Artikel-Form. Weiterlesen WordPress Formatvorlagen in ein Theme einbauen

Meine Webdesign-Tools

Als Webdesigner ist man in vielen Disziplinen gleichzeitig unterwegs: Gestaltung, Programmierung und jede Menge Organisation. In diesem Artikel möchte ich Euch die Programme vorstellen, mit denen ich täglich arbeite. 

Espresso Software Webdesign WebdevelopmentCSS und HTML bearbeiten

Eine ganze Weile habe ich CSS-Dateien mit CSS-Edit bearbeitet, die HTML- und PHP-Dateien mit einem Texteditor. Inzwischen mache ich alles mit Espresso. Espresso kommt aus derselben Schmiede wie CSS-Edit und ist gerade in der Version 2.0 erschienen. Nicht nur für Kaffeefans ein heisser Tipp. | MacOS; 79$

Webdesign

Aus meiner Arbeit mit Printprodukten bin ich mit Photoshop ganz gut vertraut. Für Webdesigns setze ich aber ganz auf Fireworks. Photoshop ist für mich ein Werkzeug zur Bearbeitung von Fotos, zum Gestalten empfinde ich das Programm als zu schwerfällig. Die Arbeit mit Fireworks ist leichtgängiger, ich habe das Gefühl, damit schneller und direkter zu einem Ergebnis zu kommen.
Fireworks hat seine Macken – ich glaube, kein Programm stürzt bei mir so regelmäßig ab wie Fireworks–, aber die Arbeit an Designs geht leicht und angenehm von der Hand. | MacOS, Windows; 475€

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Honorare und Nutzungsrechte im Web-Design

Wie berechnet man Webdesign-Leistungen? Nach Stundensatz? Zum Pauschalpreis?
Hier streiten sich die Geister.

Wieviel Geld muss man erwirtschaften, um als Freelancer oder als Agentur überleben zu können? Diesen Satz muss man zunächst mal berechnen. Wie das geht, zeigt Patrick Lobacher in einem Artikel in der t3n: Praxistipps für erfolreiche Projekte.

Wenn man einschätzen kann, wie lange man für ein Projekt braucht, muss man nur die Anzahl der Stunden mit dem Stundensatz multiplizieren, fertig ist das Angebot. Oder?
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