Artikel von Kirsten

Hallo, mein Name ist Kirsten Schelper. Ich bin Webdesignerin aus München mit einer Passion für italienischen Kaffee, vegetarische Küche und Fahrradfahren. Ihr findet mich nicht bei Facebook, dafür aber auf Twitter und auf Google+.

Du brauchst vielleicht gar kein Cookie Banner

Auf fast jeder Website gehören sie zum festen Inventar: Die Cookie-Banner. Aber nicht auf jeder Website kommen Cookies vor. In diesem Artikel geht es darum, wie du feststellen kannst, ob du überhaupt ein Cookie-Banner brauchst.

Ein großer Teil der Websites mit Cookie-Banner verwaltet mit dem Banner nur ein einziges Cookie – nämlich das vom Cookie-Banner selbst.

Ein Cookie ist eine kleine Datei mit Informationen, die es einem Webserver ermöglichen, einen Anwender wiederzuerkennen und Einstellungen zu speichern.

Cookies auf der Website finden

Wenn du weder Google Analytics noch Werbe-Anzeigen oder Links aus Werbe-Netzwerken auf deiner Website einsetzt, besteht eine gute Chance, dass du kein Cookie-Banner brauchst.

Welche Cookies auf deiner Website vorkommen, kannst du herausfinden, indem du einen Blick unter die Haube wirfst mit den Browser-Tools.

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Im Gutenberg-Editor mit CSS-Klassen arbeiten

Eine relativ einfache Methode, das Aussehen eines Gutenberg-Blocks anzupassen, ist das Arbeiten mit CSS-Klassen.

Bei jedem Gutenberg-Block gibt es die Möglichkeit, eine CSS-Klasse einzutragen. Ich arbeite viel mit solchen Helfer-Klassen. Sie lassen sich gut in die CSS-Systematik eines Projekts integrieren.

Das Feld dafür findest du unter Erweitert/Zusätzliche CSS-Klassen(n).
Hier die CSS-Einstellung für den Absatz-Block:

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Login-Attempts: Hilfe, jemand versucht meine Website zu hacken!

Normalerweise bekommt man davon nichts mit – aber wer sich ein Monitoring-Tool installiert und in die Protokolle guckt, stellt fest, dass offenbar ständig fremde Leute versuchen, sich auf der Website anzumelden. Viele kriegen dann einen gewaltigen Schreck und fragen sich, was sie dagegen tun können.

Wer greift da an?

Die gute Nachricht: Es ist kein Mensch, der versucht, sich einzuloggen. Es sind Bots, die Tag und Nacht durchs Web surfen und stur die bekannten URLs aufrufen, z.B. /wp-login.php. Das machen sie übrigens nicht nur mit WordPress-Sites so. Auch auf Websites, bei denen gar kein WordPress installiert ist, sieht man die Versuche, eine Login-Seite aufzurufen in den Protokollen.

Warum wird meine Website angegriffen?

Die Website wird angegriffen, weil sie da ist. Wie groß oder klein sie ist, welche Inhalte drauf sind, ist vollkommen irrelevant. Bei jeder Website, die im Web öffentlich zugänglich ist, kann man versuchen, eine Login-Adresse aufzurufen.

Das Beuteschema der Bots sind Websites mit schwachen Passwörtern. Auch die Passwort-Hitliste 2019 ist nicht viel smarter ausgefallen als die der vergangenen Jahre. Das heißt, es gibt genügend Websites, die mit untauglichen (= zu kurzen) Passwörtern arbeiten. Beim Passwort „12345“ hat der Bot leichtes Spiel.

Was haben die mit meiner Website vor?

Den Bots ist es egal, ob es sich um eine Website mit vielen schönen Inhalten oder um eine Webvisitenkarte handelt, auf der nur eine Adresse steht. An den Inhalten auf der Website sind sie nicht interessiert. Sie wollen den Zugang.

Die Macher der Bots sammeln solche Zugänge. Sie sammeln Websites, auf denen sie Schadcode platzieren können. Die Websites fungieren dann als Verteiler für diesen Schadcode.

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Mit Text- und Überschrift-Blöcken arbeiten im Gutenberg-Editor

Mit dem Gutenberg-Editor hat sich das Arbeiten mit Texten verändert. Jede Überschrift, aber auch jeder Absatz, ist jetzt ein eigener Block.

Man muss sich beim Schreiben von Texten also ein bisschen umgewöhnen. Man schreibt nicht mehr alles hintereinander weg ein einen „Kasten“ hinein, sondern man produziert einzelne Blöcke. Diese Blöcke kann man dann einzeln bearbeiten.

Siehe auch Was ändert sich für meine Website mit Gutenberg

Absatz oder Überschrift verschieben

Man kann zum Beispiel Absätze und Überschriften im Text verschieben. Ich nutze das sehr viel. Im alten Editor konnte man einen Text nur durch ausschneiden und einfügen von der Stelle bewegen. So geht es viel schneller.

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Was ändert sich mit Gutenberg für meine WordPress-Website?

Mit dem WordPress-Editor Gutenberg ändert sich die Art, wie wir mit WordPress Inhalte und Layouts erstellen. Wer eine WordPress-Website neu aufsetzen oder überarbeiten möchte, kommt an Gutenberg nicht vorbei. Aber auch Theme-Autoren müssen sich umstellen.

Was ist anders mit Gutenberg?

Im alten Editor gab es einen festgelegten Bereich, in dem man seine Texte reingeschrieben hat. Wie im Textverarbeitungsprogramm schrieb man alles untereinander weg: Überschriften, Absätze, Zitate, Listen und so weiter.

Gutenberg bricht mit dieser Gewohnheit. Mit dem neuen Editor ist jedes Element ein Block. Ein Absatz ist ein Block, eine Überschrift ist einer. Eine Liste, ein Bild und eine Galerie sind auch jeweils ein Block.

Wozu ist das gut?

Bisher musste man am Editor vorbei arbeiten, wenn man mit WordPress irgendetwas anderes produzieren wollte als einen klassischen Blog-Artikel. Inhalte in Spalten oder ähnlichen Layout-Elemente aufzuteilen klappte nur mit Tricks. PageBuilder füllten diese Lücke.

Weiterlesen Was ändert sich mit Gutenberg für meine WordPress-Website?