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Tools zum Entwerfen von Responsive Web Design-Projekten
Bei Responsive Design ist viel Technik im Spiel. Technik, die nicht selten vom Wesentlichen ablenkt: Struktur und Inhalte.
In diesem Artikel beschreibe ich Methoden und Tools, die mir helfen, mich beim Entwurf einer Website im Responsive Design nicht in den technischen Details zu verlieren.
1. Skizzen
In der Konzeptions-Phase eines Responsive Webdesign-Projekts geht es darum, wie die Inhalte gewichtet werden und was an welcher Stelle bei welcher Bildschirmgröße erscheinen soll.
Der Weg über klassische Wireframes über Fireworks oder Keynote ist für diesen Prozess nicht ganz ideal. Zuviel Energie und Aufmerksamkeit fließt in die akkuraten grauen Kästchen, das Gefühl für die Flexibilität geht verloren.
Ich arbeite deshalb viel mit Papier und Bleistift. Damit ich nicht jedes Mal wieder dieselben schiefen Umrisse zeichne und ich die Proportionen besser erkennen kann, habe ich mir Skizzenblätter gebastelt.
Eines davon gibt’s unten am Ende des Artikels zum Download (als pdf und als Adobe Indesign-Vorlage zum Selber Anpassen).
Mit diesem Blatt arbeite ich, wenn ich mir klar werden möchte, wie sich ein Layout grundsätzlich verhält. Also: Wie verändern sich die Spalten, was steht wo bei welchem Bildschirmgröße? Weiterlesen →
Responsive Web Design Process
View on Slideshare: Responsive Web Design Process
eReader-Vergleich: Kobo Touch und Amazon Kindle Touch
Da ich viel am Bildschirm arbeite, sind meine Augen abends müde. Zu müde, um Bücher in normaler Schriftgröße zu lesen. So wurde der Stapel der ungelesenen Bücher neben meinem Bett immer höher.
Also musste ein eReader her. Und weil der/das Kindle so hässlich ist, wurde es ein Kobo Touch. Inzwischen hat mich der Kobo Touch wieder verlassen. Und auf meinem Nachttisch liegt – ein Amazon Kindle Touch.
CSS3 Dropdown-Menü ohne Javascript
In jedem Premium-WordPress-Theme ist ein Dropdown-Menu eingebaut.
Der Grund ist einfach: Ganz gleich, wie viele Unterseiten der User ineinanderschachtelt, das Menü sieht immer gut aus. Denn die Unterseiten erscheinen ja erst, wenn man auf einen Menüpunkt klickt.
Meistens sind diese Menüs mit Javascript animiert. Falls etwas nicht funktioniert oder wenn man etwas an der Optik verändern will, ist Suchen angesagt.
Vor einiger Zeit bin ich bei designmodo.com auf eine schöne Lösung gestoßen, bei der der Dropdown-Effekt mit reinem CSS erzeugt wird. Kein Javascript. Nur ein paar Zeilen CSS.
A Book Apart: Design Is a Job
Stop trying to get your clients to “understand design” and instead show them that you understand what they hired you to do. Explain how the choices you’ve made lead to a successful project.
“Versuchen Sie nicht, Ihren Kunden “Designverständnis” beizubringen. Zeigen Sie ihnen statt dessen, dass Sie verstanden haben, wofür Ihre Kunden Sie engagiert haben. Erklären Sie ihnen, warum Ihre Entscheidungen das Projekt zum Erfolg führen werden.”
Over the years the one constant that we’ve been able to rely on is that how a potential client behaves in the business development process is exactly how they will behave during the project. Trust your gut.
“Es gibt eine Konstante, auf die wir uns immer verlassen können: Wie sich ein potenzieller Kunde während der Vorbereitungsphase zu einem Auftrag verhält, so wird er sich auch während des Projekts verhalten. Trauen Sie Ihrem Bauchgefühl.”
Diese und noch jede Menge andere Weisheiten stehen in dem neuen Buch “Design Is a Job” von Mike Monteiro aus der “A Book Apart”-Serie.
Wunderbar geschrieben, ungeheuer sachkundig und absolut lesenswert.
Das ebook gibt es schon für 9$.
Ein Probekapitel “Getting Clients” gibt es hier.
Pebble – darauf hat die Welt zwar nicht gewartet, aber…
…die Idee ist einfach Klasse.
Ich wäre ja schon fast schwach geworden bei der iPod Watch, aber dann hat sich mir der Nutzen und das Vergnügen daran doch nicht so ganz erschlossen. iPods die Musik spielen, hab ich schon genug und eine Uhr, die regelmäßig an die Steckdose muss?
Aber das hier isses: Ein kleiner Satellit fürs iPhone* als Armband-Uhr. Zum Uhrzeit ablesen, Musik steuern und als Fahrradtacho. Irgendwie – genial. Okay, muss auch einmal in der Woche an die Steckdose. Aber es tut doch sehr viel mehr als nur Musik spielen und die Zeit anzeigen.
*Android spricht Pebble auch.
Ich hab mir per Kickstarter ein Exemplar gesichert.

