5 Tipps zum produktiven Arbeiten

In eigener Sache / Projektmanagement
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Dieser Beitrag ist eine Art ”Note to Self”. Ich arbeite seit vielen Jahren freiberuflich und turbulente Zeiten gehören bei mir zum Alltag. Wenn mal wieder alles auf einmal kommt oder ein Projekt fertig werden muss, versuche ich, ein paar Dinge im Auge zu behalten.

1. Den Tag planen
Mir hilft es sehr, wenn ich einen Überblick darüber habe, was zu tun ist. So muss ich nicht ständig darüber nachdenken, ob ich nicht etwas Wichtiges vergessen habe und ich arbeite mich nicht “fest” in irgendeinem Detail.
Ich plane meine Woche und meinen Tag mit Trello. Damit kann ich Aufgaben priorisieren und  in sinnvolle und bewältigbare Häppchen aufteilen. Am Abend kann ich den Tag mit einem guten Gefühl abschließen, wenn die ToDos in der “Erledigt”-Liste gelandet sind.

2. E-Mails zu festen Zeiten
Keine E-Mails am frühen Morgen, keine E-Mails am Abend und keine E-Mails am Wochenende. Ich habe festgestellt, dass gerade in stressigen Zeiten die E-Mail Abstinenz am Wochenenden sehr wichtig ist, weil ich sonst gar nicht mehr abschalten kann. Leider klappt das noch nicht immer, aber ich werde besser.
Ich versuche, meine E-Mails zwei- bis dreimal am Tag abzurufen und zu bearbeiten: Am späten Vormittag, am frühen nachmittag und am späteren Nachmittag. Ziel ist immer ”Inbox Zero”, ich lese alle Mails und bearbeite sie.
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WordCamp Hamburg 2014 – Und, wie war’s?

WordPress

WordCamp Hamburg 2014

In einem Wort: Toll. Das Orgateam hat Großartiges geleistet und wir gehen inspiriert und mit vielen neuen Ideen wieder nach Hause. Genau so muss das sein nach einem Wordcamp.

Ich fand’s wunderbar, dass wir diesmal drei Tage Zeit hatten, auch wenn ich beim Contributer-Day leider nicht dabei sein konnte.

Neu war diesmal, dass es die Sessions in unterschiedlichen Formaten gab. Es gab Lightning-Talks (kurze Vorträge von 15 Minuten), 20 bis 30-minütige Vorträge, Workshops und ein Diskussionspanel. Die Lightning-Talks haben mir gut gefallen, das hat richtig Spaß gemacht. Bei den anderen Formten (Workshops und Panel) braucht es nach meinem Gefühl noch ein bisschen Feinschliff.
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Was ist Responsive Design?

Responsive Design / WordPress

Responsive bedeutet übersetzt etwa “reagierend, reaktionsfähig”. Der Begriff bezieht sich auf das Layout von Webseiten. Normalerweise sieht es immer gleich aus: Schaut man mit einem Smartphone die Seite an, sieht man dieselbe Aufteilung wie auf dem Desktop-Computer. Damit alles auf den kleinen Bildschirm drauf passt, verkleinert das Smartphone einfach alles.

Inhalte lesbar machen

Im Responsive Design wird Layout der Webseite flexibel angelegt. Die Inhalte passen sich automatisch an das Gerät an, mit dem die Seite aufgerufen wird. Alle Texte und Bilder werden so präsentiert, dass sie auf Anhieb gut lesbar sind.
Die Inhalte werden nicht verkleinert dargestellt, sondern der Code erkennt, mit welchem Gerät der Besucher unterwegs ist und liefert eine passende Darstellung aus. Die Webseite ist so mit allen Endgeräten gut lesbar und bedienbar.

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Em und rem – was ist der Unterschied?

Coding / Responsive Design / WordPress
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Im CSS kann man die Schriftgröße in unterschiedlichen Einheiten angeben. Die bekannteste Größe sind Pixel. Aber daneben gibt es auch noch die Einheiten em und rem. Was hat es damit auf sich?

Pixel sind eine absolute Einheit. Das heißt, eine Überschrift, die die font-size 20px hat, hat immer genau diese Größe, nämlich 20 Pixel. Ganz gleich, was um sie herum passiert.
Wie groß eine Überschrift ist, die in 2.5em angegeben ist, kann man erst sagen, wenn man weiß, in welcher Umgebung sie steht. Denn die Einheit em bezieht sich auf den nächsthöheren Container.

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