Anleitung: Test-Seite mit .htaccess schützen

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Eine Webseite, die noch im Aufbau ist, soll nicht jeder sehen können. Erst wenn alles fertig ist, soll die Seite für alle Besucher und Suchmaschinen sichtbar werden. Auf diese Weise kann man in Ruhe arbeiten und sich mit Kunden und Kollegen abstimmen.

Eine einfach Möglichkeit, eine Seite mit einem “Sichtschutz” zu verpassen, ist eine Coming-Soon-Seite davor zu schalten. Dafür gibt es viele gute Plugins bei wordpress.org.
Damit ist die Seite vor unbefugten Blicken abgeschirmt. Wer Zugangsdaten zum WordPress-Backend hat, kann sich anmelden, alle anderen sehen nur die Coming-Soon-Seite.

Nachteil: Der Umweg über das Backend

Die Coming-Soon-Seite hat jedoch einen Nachteil: Nach der Anmeldung landet man im Backend. Für Laien ist das sehr irritierend, sie verstehen nicht, wo sie sich befinden.
Update: Es sei denn, man kombiniert den Link zur Seite mit einem redirect Parameter. (s. Kommentar von Torsten)

Wenn es also nur darum geht, dass eine Seite vor fremden Blicken geschützt wird und die Besucher gleich im Frontend landen sollen (ohne Umweg übers Backend), dann bietet sich ein anderer, klassischer Weg an: Das Abschirmen der Seite per .htaccess.

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Anleitung: Google Analytics mit Webseite verbinden

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Wir setzen bei unseren eigenen Projekten und bei Kunden das Analyse-Tool Statify ein. Damit kann man nachverfolgen, welche Seiten am häufigsten aufgerufen werden und woher die Besucher kommen. Manchen Kunden ist das zu wenig, sie möchten das volle Programm. Die Wahl fällt dann in der Regel auf Google Analytics. Google Analytics ist kostenlos und es gibt praktisch nichts, was man damit nicht auswerten kann.

Für die folgende Anleitung übernehme ich keine Gewähr. Ich habe lediglich versucht, die relevanten Informationen nach bestem Wissen zusammenzutragen. Stand: Juli 2014

Beim Verbinden einer Webseite mit Google Analytics muss man ein paar Dinge beachten, wenn das Ganze datenschutzkonform ablaufen soll.

Schritt für Schritt zu Google Analytics

  1. Google-Konto anlegen
  2. Google-Tracking-Info finden
  3. Tracking-Info einbinden
  4. IP-Adressen anonymisieren
  5. Vertrag mit Google abschliessen
  6. Impressum/Datenschutzerklärung ergänzen
  7. Opt-out-Link einbauen
  8. Alte Daten löschen

1. Ein Google-Konto anlegen

Damit Eure Webseite mit Google Analytics ausgewertet werden kann, braucht Ihr als erstes ein Google-Konto. Wer schon eins hat, kann das natürlich benutzen. Aber ohne Konto geht leider nichts, denn Google-Analytics ist Teil eines Google-Kontos.
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5 Tipps zum produktiven Arbeiten

In eigener Sache / Projektmanagement
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Dieser Beitrag ist eine Art ”Note to Self”. Ich arbeite seit vielen Jahren freiberuflich und turbulente Zeiten gehören bei mir zum Alltag. Wenn mal wieder alles auf einmal kommt oder ein Projekt fertig werden muss, versuche ich, ein paar Dinge im Auge zu behalten.

1. Den Tag planen
Mir hilft es sehr, wenn ich einen Überblick darüber habe, was zu tun ist. So muss ich nicht ständig darüber nachdenken, ob ich nicht etwas Wichtiges vergessen habe und ich arbeite mich nicht “fest” in irgendeinem Detail.
Ich plane meine Woche und meinen Tag mit Trello. Damit kann ich Aufgaben priorisieren und  in sinnvolle und bewältigbare Häppchen aufteilen. Am Abend kann ich den Tag mit einem guten Gefühl abschließen, wenn die ToDos in der “Erledigt”-Liste gelandet sind.

2. E-Mails zu festen Zeiten
Keine E-Mails am frühen Morgen, keine E-Mails am Abend und keine E-Mails am Wochenende. Ich habe festgestellt, dass gerade in stressigen Zeiten die E-Mail Abstinenz am Wochenenden sehr wichtig ist, weil ich sonst gar nicht mehr abschalten kann. Leider klappt das noch nicht immer, aber ich werde besser.
Ich versuche, meine E-Mails zwei- bis dreimal am Tag abzurufen und zu bearbeiten: Am späten Vormittag, am frühen nachmittag und am späteren Nachmittag. Ziel ist immer ”Inbox Zero”, ich lese alle Mails und bearbeite sie.
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WordCamp Hamburg 2014 – Und, wie war’s?

WordPress

WordCamp Hamburg 2014

In einem Wort: Toll. Das Orgateam hat Großartiges geleistet und wir gehen inspiriert und mit vielen neuen Ideen wieder nach Hause. Genau so muss das sein nach einem Wordcamp.

Ich fand’s wunderbar, dass wir diesmal drei Tage Zeit hatten, auch wenn ich beim Contributer-Day leider nicht dabei sein konnte.

Neu war diesmal, dass es die Sessions in unterschiedlichen Formaten gab. Es gab Lightning-Talks (kurze Vorträge von 15 Minuten), 20 bis 30-minütige Vorträge, Workshops und ein Diskussionspanel. Die Lightning-Talks haben mir gut gefallen, das hat richtig Spaß gemacht. Bei den anderen Formten (Workshops und Panel) braucht es nach meinem Gefühl noch ein bisschen Feinschliff.
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